Brocade entwickelt und vertreibt die industrieweit führenden Plattformen und Lösungen für die intelligente Verbindung, das Management und die Optimierung von IT-Ressourcen in verteilten Speicherumgebungen.

Weltweit führende Hersteller von Systemen, Servern und Speicherlösungen nutzen die Brocade Produktfamilie an Fabric Switches und Software als Grundlage für SAN-Lösungen in Unternehmen aller Größen.
Zusätzlich ermöglichen die Brocade File Area Networking (FAN)-Lösungen die unternehmensweite Verwaltung und Optimierung von Anwendungsinfrastrukturen, Applikationen und Informationsressourcen.

Dateivirtualisierung optimiert Speichernetze

Dateimigration ist nur der Anfang: Dateivirtualisierung verbessert Leistung und Kapazität der Filer-Infrastruktur
Mit Appliances zur Dateivirtualisierung wird es wesentlich einfacher, Dateien zu migrieren und ungenutzte Speicherkapazität auszunutzen. Zahlreiche große Unternehmen nutzen zwei grundsätzlich unterschiedliche Arten von Daten: blockbasierte und file-basierte Daten. Der Trend hin zu Windows-Umgebungen und die Fülle an neuen Anwendungen lassen insbesondere die Menge an file-basierten Daten schnell anwachsen. Heute haben die file-basierten Daten die größte Zuwachsrate im Rechenzentrum.

Das Wichtigste aus der aktuellen Berichterstattung:

 

Ungenutzte Speicherkapazitäten zusammenfassen
Dateivirtualisierung vereinfacht die NAS-Verwaltung


Dateiserver sind das Rückgrat moderner Unternehmen. Die wachsende Zahl beschert Storage-Administratoren allerdings einige Kopfschmerzen, da sich damit nicht nur die Verwaltung des Fuhrparks erschwert. Ungenutzte Kapazitäten, Backup, Wartung und auch Compliance-Anforderungen lassen sich ohne Dateivirtualisierung nur mit viel Aufwand in den Griff bekommen. weiter



Dateivirtualisierung und Datenklassifikation
Wiederbelebung des ILM-Konzepts

Die Antwort der Speicherindustrie auf die wachsenden Datenmengen, hieß vor etwa vier Jahren ILM, Information Lifecycle Management. Um ILM ist es scheinbar ruhig geworden. Kombiniert man aber die neuen „Hypes“ Dateivirtualisierung und Datenklassifikation miteinander, so finden sich hier alle guten Ideen des ILM-Konzeptes in neuem und auch praktikablem Gewande wieder. weiter



Die Dateivirtualisierung löst „Vendor Lock-in“ bei NAS-Servern
Globale Dateisysteme helfen dem Administrator beim Aufbau von Speicherklassen


Eigentlich wollte man in der IT-Abteilung bei der SMS Demag, einem Hersteller von Kalt-, Warm- und Strangwalzwerken einen Rundumschlag durchführen. Die Kosten der Datenhaltung sollten durch die Archivierung von E-Mails, bestimmten SAP-Dateitypen und älteren, nicht so häufig genutzten Dateien auf den Dateiservern gesenkt werden. Das Wunschziel wurde zwar nicht erreicht, aber der Weg hin zur Einführung einer dritten Speicherstufe geebnet. weiter


Duopol im Fibre-Channel-Markt
Mit File Area Networking will Brocade neue Einnahmequellen erschließen

Fabric-Hersteller Brocade übernimmt Ende Januar 2007 für 960 Mill. US-Dollar McData und ist dann mit 75 Prozent unbestrittener Marktführer. Trotz dieser Dominanz will Brocade neue Märkte erschließen, um seine ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen. Searchstorage.de sprach mit Heiko Schrader, Country Sales Manager bei Brocade.
Herr Schrader, zehn Jahre nachdem Brocade den Fabric-Markt „erfunden“ hat, ist nur noch Cisco als Ernst zu nehmender Konkurrent übrig geblieben. Konsolidiert sich dieses Marktsegment bald selbst hinweg? weiter


Interview mit Heiko Schrader, Brocade, zur Data-Center-Fabric-Strategie
Nächste Generation der Rechenzentrumsinfrastruktur ermöglicht Adaptive Services


SearchStorage.de sprach mit Heiko Schrader, Regional Sales Manager Germany, Austria & Eastern Europe bei Brocade, über die Rechenzentrumsarchitektur Data Center Fabric (DCF) und die damit verbundene Fibre-Channel- und Ethernet-Strategie des Unternehmens.
Brocade hat im Januar dieses Jahres mit der Rechenzentrumsarchitektur Data Center Fabric, DCF, und dem ersten Datacenter-Infrastrukturprodukt DCX Backbone seine 8-Gigabit-Strategie vorgestellt. Was werden die nächsten Schritte sein, um die Data-Center-Fabric-Strategie in den Rechenzentren zu etablieren? weiter


Firmenprofil Brocade

 


Whitepaper zum
Thema Dateivirtualisierungen:


FILE AREA NETWORK
11 Kriterien für die Datenvirtualisierung

Das exponentielle Wachstum der Datenmengen erzwingt eine bessere Kontrolle, Sichtbarkeit und Transparenz.
Ein FAN (File Area Network) bietet einen methodischen Ansatz zur Verwaltung von Dateidaten und um administrative Routineaufgaben zu vereinfachen. In der Folge führt dies zu mehr Effizienz und geringeren Speicherkosten. Dies ist für Anwender, Administratoren und die Kostenstrukturen in Unternehmen gleichermaßen vorteilhaft.
Welche Kriterien für die Datenvirtualisierung gelten, lesen Sie in diesem Whitepaper.


Fallstudie zu File Area Network
AOK Sachsen: Freiheit in der Datei-Verwaltung durch StorageX


Die AOK Sachsen betreibt ein hochmodernes Rechenzentrum und hat sich im Zuge der Konsolidierung aller Daten aus den Niederlassungen und Filialen für den Einsatz von Brocade StorageX entschieden.
Es bestand Handlungsbedarf, denn die Kontrolle und Administration der file-basierten Datenbestände konnte langfristig in dieser Form nicht sinnvoll und kostenbewusst bewerkstelligt werden. Wie diese Problemstellung erfolgreich gelöst wurde lesen Sie in diesem Whitepaper.


Fallstudie zu File Area Network
Frankfurter Sparkasse virtualisiert Dateien mit StorageX


Die Optimierung der Administration und Sicherheit von file-basierten Daten nahm die Frankfurter Sparkasse im Zuge einer Gesamtrestrukturierung des Rechenzentrums in Angriff. Bei diesem Projekt implementierte die Frankfurter Sparkasse ein neues Sicherheitskonzept, das alle Daten sowie die Server in zwei unterschiedlichen Rechenzentren spiegelt. In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie die Anforderungen erfolgreich umgesetzt wurden.  


FILE AREA NETWORK
Optimierung von Dateispeichern in Windows-Umgebungen


Die Speicheranforderungen wachsen schneller als die Fähigkeit der meisten Unternehmen, ihre Speichersysteme effizient zu verwalten. Angesichts wachsender Anforderungen gilt es im Bereich des Speichermanagements vier grundlegende Problemstellungen zu lösen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Whitepaper.