Definition

IDE (Integrated Drive Electronics)

Mitarbeiter: Phillip Acevedo, Ken Conway, und Evan Jennings

Die Abkürzung IDE kann auch für Integrated Development Environment (integrierte Entwicklungsumgebung) stehen.

Als Kurzform für Integrated Drive Electronics bezeichnet IDE eine elektronische Standard-Schnittstelle zwischen den Datenleitungen bzw. dem Bus eines Computer-Motherboards und den Platten-Speichergeräten des Computers. Die IDE-Schnittstelle basiert auf dem PC-Standard für PCs von IBM, Industry Standard Architecture (ISA) mit 16-Bit Bus. Sie findet jedoch auch in Computern mit anderen Bus-Standards Verwendung. Die meisten Computer, die heutzutage verkauft werden, verwenden eine erweiterte IDE-Version, die als EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics) bezeichnet wird. In den heutigen Computern ist der IDE-Controller zumeist in das Motherboard integriert.

IDE wurde im November 1990 vom American National Standards Institute (ANSI) als Standard übernommen. Die ANSI-Bezeichnung für IDE lautet ATA (Advanced Technology Attachment). Der IDE- (ATA)-Standard ist einer von mehreren verwandten Standards, die vom T10-Komitee gepflegt werden.

Diese Definition wurde zuletzt im September 2005 aktualisiert

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