Definition

VMware Virtual Volumes (VVOLs)

Virtual Volumes (VVOL) sind ein Provisioning-Feature von vSphere 6, das die Art und Weise ändert, wie virtuelle Maschinen (VMs) gespeichert und verwaltet werden.

Mit VVOLs kann der Administrator Policies für VMs festlegen, die die unterschiedlichen Anforderungen an Performance und Service Level Agreements (SLAs) definieren – zum Beispiel für RAID-Stufen, Replikation oder Deduplizierung. Die VM wird dann automatisch auf dem Storage-Array abgelegt, das diesen Anforderungen entspricht.

Ein anderer Vorteil von VVOLs besteht darin, einen Snapshot von einer einzelnen VM anfertigen zu können anstelle des traditionellen Snapshots einer ganzen LUN (Logical Unit Number), die mehrere VMs beherbergen kann. Dieses Feature erspart Speicherplatz und reduziert zugleich den administrativen Overhead.

Um VVOLs zu benutzen, muss die Speicher-Hardware die vStorage APIs for Storage Awareness (VASA) unterstützen. VMware stellte VVOLs zuerst auf der VMworld 2011 während einer technischen Preview-Session vor.

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Diese Definition wurde zuletzt im Januar 2016 aktualisiert

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