SAN-Definitionen

  • F

    Fibre-Channel-Arbitrated-Loop (FC-AL)

    Fibre-Channel-Arbitrated-Loop ist eine Topologie, bei der zwei FC-Ports das Arbitrated-Signal nutzen, um eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufzubauen.

  • Fibre-Channel-Portnamen

    Fibre-Channel-Portnamen bezeichnen die unterschiedlichen Port-Funktionen.

  • FICON (Fibre Connectivity)

    FICON (Fibre Connectivity) ist bis zu acht Mal effizienter als der Vorgänger ESCON und stellt die Verbindung von IBMs Mainframe-Computern zum Storage.

  • I

    IP-SAN

    Ein IP-SAN ist ein dediziertes Speichernetzwerk, das mehreren Servern erlaubt, auf Pools von miteinander geteilten Blockspeichergeräten zuzugreifen.

  • IP-Storage

    IP-Storage ist ein Ansatz, wodurch man SANs (Storage Area Networks) mit herkömmlicher und günstigerer Netzwerk-Hardware betreiben kann und kein Fibre Channel benötigt.

  • L

    LUN Masking

    LUN Masking stellt sicher, dass nur bestimmte Server über eine LUN auf den Speicherbereich dahinter zugreifen dürfen. Es unterstützt das Zoning.

  • LUN Zoning

    Mithilfe von LUN Zoning unterteilt man ein SAN in logische Einheiten. Da Server nur auf LUNs in Ihrer Zone Zugriff haben, dient das der Security.

  • M

    Microsoft iSCSI Initiator

    Der Microsoft iSCSI Initiator verbindet externen iSCSI-Speicher mit einem Server und ist für Windows Server 2008 R2/2012/2012 R2 verfügbar.

  • Multipathing (SAN Multipathing)

    Multipathing (SAN Multipathing) stellt die Verbindung von Storage und Server über verschiedene physische Routen her.

  • N

    N-Port-ID-Virtualisierung (NPIV)

    NPIV beschreibt eine Virtualisierung, mit der multiple virtuelle Server eine einzige physische FC-Port-ID nutzen.

  • P

    Planung der Storage-Kapazitäten

    Die Planung von Speicherkapazitäten besteht aus der Beurteilung und Vorhersage zukünftigen Storage-Bedürfnisse.

  • R

    RAID 50

    RAID 50 ist ein Datenschutzverfahren, das aus RAID-Level 5 und Striping, RAID-Level 0, besteht. Oft wird es auch als RAID 5+0 bezeichnet.

  • Raw Device Mapping (RDM)

    RDM ist eine Methode für den Festplattenzugriff durch virtuelle Maschinen.

  • S

    SAN-Switch

    Ein SAN-Switch sorgt in einem Speichernetzwerk für die Verbindung zwischen den Servern und dem Storage-Ressourcen-Pool.

  • SMI-S

    SMI-S ist ein Standard, der das Zusammenspiel von Storage-Systemen verschiedener Hersteller in einem SAN ermöglichen soll.

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