Storage-Technologie-Definitionen

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    D2D2C (disk-to-disk-to-cloud)

    D2D2C-Backup beschreibt einen Vorgang, bei dem Daten zuerst lokal gesichert und später verschlüsselt auf einen Cloud-Speicher übertragen werden.

  • Data Lifecycle Management (DLM)

    Data Lifecycle Management (DLM) ist eine Methode, um Daten während ihres Lebenszyklus zu steuern. Dieser Ansatz basiert auf vordefinierte Richtlinien.

  • Dateisystem

    Dateisystem sind integraler Bestandteil eines Betriebssystems und definieren, wie Dateien benannt und wo sie logisch gespeichert werden.

  • Datenarchivierung

    Bei der Datenarchivierung werden für den täglichen Betrieb nicht benötigte, aber dauerhaft aufzubewahrende Daten auf separate Speicher verlagert.

  • Datenmigration (Data Migration)

    Die Migration von Daten ist ein Umzug von Dateien auf andere Computer-Systeme, Daten-Formate oder Storage-Systeme. Hier einige Best Practices.

  • Datenwiederherstellung (Data Recovery)

    Data Recovery oder Wiederherstellung von Daten ist ein Vorgang, um beschädigte oder verlorengegangene Daten von einem Backup zu rekonstruieren.

  • Disaster Recovery (DR) Test

    Für Unternehmen sind DR-Tests (Disaster Recovery) entscheidend, um die DR- und BC-Pläne (Business Continuity) auf Herz und Nieren zu prüfen.

  • Disaster Recovery über die Cloud (Cloud Disaster Recovery)

    Dank Cloud-basiertem Disaster Recovery können auch KMUs ihre Unternehmensdaten ohne Investitionskosten in einer Cloud-Storage-Umgebung ablegen.

  • Disk-Mirroring (RAID 1)

    Die klassische Festplatten-Spiegelung wir auch als Disk-Mirroring bezeichnet und stellt die einfachste Form der Daten-Sicherung in RAID-Verbund dar.

  • DNA-Storage

    DNA-Storage bezeichnet ein Speicherverfahren, das binäre Daten in einen synthetischen DNA-Strang umwandelt.

  • eMLC-Flash (Enterprise MLC)

    Enterprise MLC (eMLC) bietet verglichen zu MLC (Multi-Level Cell) mehr Schreibzyklen und eignet sich aus diesem Grund für Enterprise-Workloads.

  • Erasure Coding (EC)

    Mithilfe von Erasure Coding (EC) kann man Daten für spezielle Absicherung erweitern und kodieren. Danach legt man diese auf verteiltes Storage ab.

  • Express Bay

    Express Bay ist ein extern zugänglicher Storage Slot. Er ist ist explizit für PCIe-SSDs mit NVMe und SCSIe ausgelegt.

  • Failover

    Sollten primäre Server oder Netzwerke ausfallen, springen sekundäre Systeme sofort ein. Das Failover-Prinzip garantiert so einen reibungslosen Ablauf.

  • FCoE (Fibre Channel over Ethernet)

    FCoE (Fibre Channel over Ethernet) verbindet Ethernet Traffic und Fibre Channel. Somit lassen sich Komponenten wie Server und Storage verbinden.

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