„es ist ziemlich doof, wie wir heute Backups machen“, konstatiert der Backup-Experte W. Curtis Preston. Denn wenn beispielsweise auch nur ein einziger Block in seiner Powerpoint-Datei geändert wird, dann muss gleich die ganze Datei nochmals gesichert werden. Viel intelligenter sei hingegen Continuous Data Protection, kurz CDP.
Aber CDP ist nicht gleich CDP, gibt Preston zu bedenken. Neben Real-CDP bieten einige Hersteller auch das sogenannte „Near-CDP“-Verfahren an. Die Unterschiede erklärt er auf SearchStorage.de im Fachartikel „Kann Continuous Data Protection ein traditionelles Backup ersetzen“.
Adrian Moir, Technical Director EMEA bei Bakbone, hat Prestons Artikel kommentiert. Hier finden Sie Moirs Statement mit dem Titel „Continuous Data Protection – nicht alle Lösungen sind gleich“.
Nico Litzel, Redakteur SearchStorage.de



