08.11.2007 | Autor / Redakteur: Peter Hempel / Martin Hensel
Intel kündigt ein Update für seine Entry-Storage-Systeme an. Die NAS-Appliances der 4200-Reihe stehen in zwei Varianten zur Verfügung, einmal mit Software von EMC und einmal ohne Betriebssystem für Systembuilder. Beide Systeme nutzen einen Celeron-Prozessor, DDR2-Hauptspeicher und einen 945GZ-ICH7-Chipsatz.
Intel will mit seinen Entry-Storage-Systemen kleinen und mittelständischen Unternehmen ein leicht zu bedienendes NAS-Array bieten. Der Hersteller hat zwei Versionen des SS4200 im Programm: Die E-Variante beinhaltet die Software Retrospect von EMC, die laut Intel einen einfachen Einstieg in die NAS-Welt ermöglicht. Dateizugriff, Sharing, Schutz- und Backup-Features sollen Anwendern den Einsatz im Büroalltag erleichtern. Mit Plug-and-Play- sowie Mediastreaming-Funktionen kann das Gerät auch problemlos im vernetzten Heim eingesetzt werden; Windows- und Mac-Clients können angebunden werden.
Intels SS4200-EHW ist für Systemintegratoren gedacht. Die NAS-Hardware kann mit individueller Software und Festplatten ergänzt werden. Momentan planen Falconstor, Open-E und Wasabi auf Basis der Hardware von Intel eigene Systeme anzubieten.
Beide Systeme basieren auf einem Celeron-400-Prozessor des Herstellers. Dem Prozessor steht ein 945GZ-Chipsatz mit ICH7-R-Southbridge zur Seite. Der Hauptspeicher besteht aus DDR2-Riegeln. Ein externer SATA-Port (eSATA) ermöglicht den Anschluss transportabler Laufwerke. Die Markteinführung der beiden Varianten ist für Dezember geplant. Der Einstiegspreis wird bei 500 US-Dollar liegen.
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