![]() | |
|
In einem zweiten Testlauf wurde Blitzschlag simuliert, besonders gefährlich für elektronische Komponenten. In einem Hochspannungslabor hat Secumem den Threx-Tresor Blitzen mit 250.000 Volt ausgesetzt. Da sowohl die Außen- als auch die Innenhülle wie Faradaysche Käfige arbeiteten, seien im Inneren keine oder nur sehr geringe Feldstärken aufgetreten, so Secumem.
In einem dritten Testlauf wurde die „Blackbox“ einer erweiterten Brandprüfung unterzogen. Für gewöhnlich werden unbeschädigte Tresore nach DIN EN 1047-1 in einen Brandofen gestellt und geprüft. Der Hersteller ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat den Datentresor vor der Prüfung zunächst intensiv mit einer Brechstange und einem Fünf-Kilo-Vorschlaghammer bearbeitet. Anschließend wurde der Threx einem etwa 1.000 Grad heißem Feuer für etwa 50 Minuten ausgesetzt. Auch hier haben die Festplatten die Prozedur unbeschadet überstanden, so der Hersteller.
Secumem bietet den Threx mit einem Terabyte Kapazität (eigentlich zwei Terabyte, durch RAID-1 abgesichert) ab 3.500 Euro an. Zudem kann der Datentresor auch für monatlich 80 Euro (Laufzeit 60 Monate) gemietet werden.
posted am 01.09.2010 um 13:57 von nicht registrierter User
posted am 27.08.2010 um 10:43 von nicht registrierter User
posted am 25.08.2010 um 12:10 von nicht registrierter User
posted am 23.08.2010 um 17:12 von Storm
posted am 22.08.2010 um 15:55 von nicht registrierter User
(nicht registrierter User)
Kommentar abschicken