![]() | |
|
Gründe für die Umsatzrückgänge sind die Kaufzurückhaltung bei Geschäftskunden, EU-Vorgaben und die fallenden Produktpreise. „Privatkunden zeigen bislang kaum Kaufzurückhaltung infolge der Krise“, so Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Sensibler auf den konjunkturellen Abschwung reagieren Geschäftskunden. Insbesondere Unternehmen, die selbst stark von der Krise betroffen sind, verschieben IT-Investitionen. Den Mobilfunkanbietern dagegen macht weniger die Wirtschaftskrise, sondern die Brüsseler Regulierungswut zu schaffen.“
Doch bereits im nächsten Jahr soll sich das ITK-Segment leicht erholen. Die Experten erwarten einen Umsatzanstieg um 0,3 Prozent auf 141,4 Milliarden Euro. „Die Wirtschaftskrise geht an der deutschen Hightech-Industrie nicht spurlos vorbei, trifft sie aber nicht so stark wie viele andere Branchen“, so Scheer. Voraussetzung dafür sei aber laut Scheer die Rückkehr zu einer soliden Haushalts- und Wirtschaftspolitik: „Den Weg aus der Krise schaffen wir nur durch neue Geschäftsmodelle, Produkte und Organisationsstrukturen. Hier sind Unternehmertum und Managementfähigkeiten gefragt – und keine populistischen Staatshilfen“, mahnt der Bitkom-Präsident an.
posted am 01.09.2010 um 13:57 von nicht registrierter User
posted am 27.08.2010 um 10:43 von nicht registrierter User
posted am 25.08.2010 um 12:10 von nicht registrierter User
posted am 23.08.2010 um 17:12 von Storm
posted am 22.08.2010 um 15:55 von nicht registrierter User
(nicht registrierter User)
Kommentar abschicken