File Area Network

Frankfurter Sparkasse virtualisiert Dateien mit StorageX

Erfahren Sie mehr über die Optimierung der Administration und Sicherheit von file-basierten Daten im Banksektor.

Die Frankfurter Sparkasse gehört mit einer Bilanzsumme von 15,4 Mrd. Euro zu den größten Sparkassen Deutschlands und ist Marktführer in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Die 1.967 Mitarbeiter produzieren kontinuierlich neue Daten, die in Rechenzentren verarbeitet, gespeichert und administriert werden.


Wie die großen Unternehmen nutzt auch die Frankfurter Sparkasse zwei grundsätzlich unterschiedliche Arten von Daten: blockbasierte und file-basierte Daten. Der Trend hin zu Windows-Umgebungen und die Fülle an neuen Anwendungen lassen insbesondere die Menge an file-basierten Daten schnell anwachsen. Heute haben die file-basierten Daten die größte Zuwachsrate im Rechenzentrum.


Dies und einige andere Komponenten haben die Anforderungen hinsichtlich der Administration und Sicherheit beim Finanzdienstleister entscheidend verändert. Die Speicherung und vor allem die Administration der file-basierten Daten wurde zu einer zeitaufwändigen und kostspieligen Aufgabe. Denn im Gegensatz zu Administrations-Tools für blockbasierte Daten, waren geeignete Software-Lösungen im Bereich der Dateispeicherung noch nicht sehr weit verbreitet.


Die Optimierung der Administration und Sicherheit von file-basierten Daten nahm die Frankfurter Sparkasse im Zuge einer Gesamtrestrukturierung des Rechenzentrums in Angriff. Bei diesem Projekt implementierte die Frankfurter Sparkasse ein neues Sicherheitskonzept, das alle Daten sowie die Server in zwei unterschiedlichen Rechenzentren spiegelt. In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie die Anforderungen erfolgreich umgesetzt wurden.

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