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Vorteile und Nachteile der hybriden Cloud-Technologie

Hybride Clouds bieten Vorteile und viele Hindernisse sind überwunden. Bei der Auswahl sollten Sie aber sorgsam vorgehen und strenge Maßstäbe anlegen.

IT-Administratoren verfolgen die Entwicklung von hybridem Cloud-Storage aufmerksam, weil es leicht funktionieren und kosteneffektiv sein soll. „Hybrid“ gehörte von Anfang an zu den Begriffen, die das National Institute of Standards und Technology (NIST) in seine ursprünglichen Definitionen von verschiedenen Cloud-Modellen aufgenommen hatte.

Hybride Storage-Clouds ermöglichen, Workloads in mehr als eine Cloud auszurollen. Dies führt zu Anwendungsfällen für externes Backup, Disaster Recovery und Cloud-Bursting. Richtig ausgeführt, verbessert eine hybride Cloud die Agilität eines Unternehmens und reduziert dabei die Kosten.

Bis vor kurzem verhinderten jedoch größere Probleme besonders bei Primär-Storage die Unternehmen daran, auf hybride Clouds zu setzen. Diese Hindernisse lassen sich in vier Kategorien aufteilen:

Mangel an Standard-Schnittstellen und Tools. Die Mobilität von Workloads, eine Grundvoraussetzung für hybride Clouds, ist durch einen Mangel an Standardschnittstellen (APIs) und Runtime-Umgebungen behindert worden, mit denen Unternehmen ihre Applikationen und Daten leicht zwischen dem eigenen Rechenzentrum und der Public Cloud hin- und herbewegen können.

Während Container die Bewegungen von Cloud-basierten Applikationen erleichtert haben, bleibt das Verschieben von Legacy-Anwendungen und Daten ein ernsthaftes Problem.

In ähnlicher Weise haben fehlende Tools die Organisation und die Orchestrierung von Cloud-übergreifenden Umgebungen beeinträchtigt. Im Ergebnis hat das dazu geführt, dass die meisten hybriden Clouds kompatible Plattformen und Infrastrukturen an beiden Enden brauchen, um effektiv arbeiten zu können – was die Auswahl der Kunden sowie die Flexibilität und den einfachen Einsatz der Anwendungen begrenzt.

Begrenzte Wahrnehmung und zu wenig Wissen. Der von den Herstellern ausgelöste Hype hat viele potentielle Kunden darüber im Unklaren gelassen, was man eigentlich für den Enterprise-Einsatz der hybriden Cloud-Technologie braucht, während die Erwartungen an zukünftige Vorteile überbetont wurden.

Bedenken über den Enterprise-Einsatz. Storage-Manager verhalten sich oft zurückhaltend, wenn es darum geht, aktive Daten von produktiven Umgebungen aus den Mauern ihres Rechenzentrums herauszunehmen. Es gibt Bedenken, dass Public Clouds nicht die Service-Level-Anforderungen (SLAs) für Security, Verfügbarkeit und Performance erfüllen würden.

Furcht vor Abhängigkeit. Einige Unternehmen sind vor dem Einsatz einer Public Cloud zurückgeschreckt, weil sie befürchten, von einem Anbieter abhängig zu werden (Lock-in): Wenn man seine Anwendungen und Daten einmal in die Cloud bewegt hat, wie schwierig und teuer wird es wohl sein, sie wieder in das eigene Rechenzentrum zurückzuholen? Hybride Clouds verlangen unbegrenzte Mobilität, aber proprietäre Fallstricke und hohe Ausstiegskosten, also die Ausgaben, Daten wieder zurückzuholen, die in den Dienstleistungen von Public-Cloud-Providern versteckt sein können, stellen zu hohe Hürden dar.

Bedenken überwinden

Glücklicherweise werden bei zunehmender Reife des Cloud-Markts und der Cloud-Technologien die meisten dieser Barrieren schrittweise überwunden.

Aufgrund unserer jüngsten Untersuchungen hat das Vertrauen der IT-Manager in die Public Cloud in den letzten Jahren signifikant zugenommen und immer mehr Workloads werden zuverlässig in der Cloud ausgeführt. Außerdem sind bessere Technologien für Cloud Storage, Networking und Orchestrierung in der Lage, primären Storage in hybriden Cloud-Umgebungen zu realisieren. Produkte, die für einfache Datenmobilität sorgen, helfen dabei, die Abhängigkeit von einem Anbieter zu reduzieren.

Aber selbst wenn diese Hürden geringer werden, müssen potentielle Käufer die verschiedenen Wettbewerber unter den Hostern voneinander unterscheiden und die beste Wahl treffen. Um diese Auswahl zu erleichtern, lohnt sich ein Blick auf die wesentlichen Kriterien: Hybride Cloud-Services sollten in der Lage sein, primäre Applikationen und Daten besser und vollständig zu unterstützen.

Merkmale einer idealen hybriden Cloud

Um die Begrenzungen bestehender Ansätze zu überwinden und sicherzustellen, dass eine hybride Cloud alle Anforderungen an primären Storage erfüllt, sollte man mit einer privaten Cloud im eigenen Rechenzentrum beginnen.

Diese Lösung muss Selbstbedienungsangebote und ein Pay-as-you-go-Bezahlsystem für Infrastruktur und App-Services einschließen. Neben anderen Vorteilen wird dieser Ansatz dem Unternehmen dabei helfen, sich geistig auf Cloud Services einzustellen: Ressourcen werden zugeteilt und Services werden auf Anfrage geliefert sowie nach tatsächlichem Verbrauch bezahlt. Eine Private Cloud legt also den Grundbaustein für eine hybride IT-Infrastruktur.

Über diesen Startpunkt hinaus folgt hier eine Liste mit Kriterien, wie man das meiste aus einer Investition in eine hybride Cloud-Umgebung herausholt:

Volle Datenmobilität zwischen den On-Premises- und den Cloud-Umgebungen. Davon hängt die Agilität der hybriden Cloud ab, egal wie der Einsatzweck aussieht.

Unterstützung für eine heterogene Infrastruktur, einschließlich Hardware- und Virtualisierungs-Plattform. Man sollte hybride Clouds vermeiden, die Homogenität erzwingen. Dies begrenzt die Flexibilität und erhöht wahrscheinlich die Kosten.

Volle Orchestrierung von Compute-, Networking- und Storage-Ressourcen zwischen eigenem Rechenzentrum und Public-Cloud-Umgebungen. Dies ist neben der Daten-Mobilität der wesentliche Bestandteil einer hybriden Cloud. Primärer Speicher sollte in der jeweils sinnvollsten Private oder Public Cloud auszurollen und zu verwalten sein. So hat man immer den vollen Zugang zu seinen Daten. 

Produktive Workloads in der privaten oder in der Public Cloud ablaufen lassen, egal wie sie organisiert sind oder welcher Speichertyp unterstützt wird. Vielseitige hybride Clouds für primären Speicher sollten alle Workloads auf Block-, File- oder Objektspeicher und jede Art von Anwendung unterstützen, egal ob Bare-Metal, virtuelle Maschinen oder Container.

Data Services, die dem Standort der bestehenden Applikationen und Compute-Ressourcen folgen. Beispiele für wichtige Features der hybriden Cloud-Technologie sind bidirektionale Replikation, Datenreduktion, Komprimierung und Deduplizierung sowie kompaktes und schnelles Verschieben von Daten.

Snapshots sind ebenfalls von Bedeutung, da sie Datenschutz und die Fähigkeit bieten, eine frühere Version oder den vergangenen Status einer Anwendung wiederherzustellen oder zu ihr zurückzukehren. Ein Storage-Produkt für eine hybride Cloud sollte in der Lage sein, diese Arten von Datenservices in jeder möglichen Variante einer Cloud aufzurufen, in der die Anwendungen laufen.

Unterstützung für Applikationen und Anwendungsfällen auf mehrere Public Clouds einzusetzen und um die Abhängigkeit von einem einzelnen Provider zu vermeiden. Produkte für eine hybride Cloud sollten immer die Wahl erlauben, wo die primären Storage-Workloads laufen sollen. Natürlich sollte man jene Cloud nehmen, die sich am besten für die eigenen Service-Level- und Kostenanforderungen eignet. 

Intelligentes, Policy-basiertes Ablegen der Daten an dem jeweils geeigneten Ort. Die Flexibilität beim Ablegen der Daten ist wichtig, um den Anforderungen der Anwendungen nach hoher Geschwindigkeit sowie Minimierung der Latenzzeiten zu genügen. Außerdem lassen sich so Compliance-Probleme wie Datensouveränität oder Datenschutz bewältigen.

Einfaches, Cloud-gestütztes Management der verteilten Speicherumgebung. Obwohl der primäre Speicher über mehrere Clouds verteilt sein kann, wird man die hybride Cloud-Umgebung leicht überwachen, kontrollieren und verwalten wollen – egal, von welchem Ort aus immer.

Produktangebote, die den meisten dieser Kriterien entsprechen, werden vermutlich eher die Auswahl, Mobilität, Kontrolle und Kosten hervorheben, die man von hybridem Cloud-Storage erwarten könne. Aber selten wird in einem einzigen Produkt eine komplette Liste dieser oben aufgezählten Merkmale vereint sein. Schauen wir uns kurz das Feld der bestehenden Angebote an, um zu sehen, wie sie diese Fähigkeiten liefern. 

Wie unterscheiden sich die Produkte?

Es gibt verschiedene Produkte, die Storage im eigenen Rechenzentrum mit einem Public Cloud-Service verbinden. Viele behaupten, hybride Cloud-Fähigkeiten anzubieten, aber einige kommen näher an unsere Kriterien heran als andere: 

Cloud-Gateways und Tiering-Produkte, einschließlich jener von traditionellen Speicherherstellern, bei denen eine Tiering-Funktionalität zu einem bestehenden System und zu Cloud-Gateway-Providern hinzugefügt ist.

Dell EMC, Nasuni und Panzura gehören zu den Herstellern von Cloud-Gateways. Diese schieben selten genutzte Daten vom eigenen Rechenzentrum in eine Public Cloud. Der Anspruch ist dabei, nicht nur Archivierung auszuführen, sondern auch Anwendungsfälle für primären Storage wie File Sharing oder Kollaboration zu verwirklichen.

Mit Cloud Gateways können Kunden von den Vorteilen von Cloud-Skalierbarkeit und Pay-as-you-go-Zahlungen profitieren, ohne zu viel Anwendungsgeschwindigkeit oder Kontrolle opfern zu müssen.

Jedoch sind hier signifikante Begrenzungen zu beachten. So ist es nicht möglich, Anwendungen zusammen mit den Daten in die Cloud zu verschieben oder die Ressourcen zwischen dem Rechenzentrum und der Public Cloud zu orchestrieren. Gateway- und andere Tiering-Ansätze haben ihre Vorteile, aber sie sind nur ein Startpunkt, wenn es darum geht, Funktionen einer hybriden Cloud anzubieten.

Objekt-Storage im eigenen Rechenzentrum und der Public Cloud ermöglicht eine hybride Lösung für Applikationen, die auf diesem Speicher beruhen.

Unter den Anbietern von Objekt-Storage sind IBM Cloud Object Storage (ehemals Cleversafe), Scality und SwiftStack zu nennen.

Objekt-Storage ist ideal, wenn man hauptsächlich für die Cloud entwickelte Workloads laufen lassen will, die auf Containern und auf Microservices beruhen. Datenmobilität ist gegeben und die Anwendungen lassen sich falls nötig zusammen mit den Daten verschieben. Datenservices wie zum Beispiel Replikation und Erasure Coding bleiben bei den Anwendungen und Compute-Ressourcen.

Objekt-Storage-Produkte sind auf dem Weg, die meisten der hybriden Cloud-Fähigkeiten auf unserer Wunschliste zu gewährleisten. Allerdings unterstützen die meisten nicht ausreichend traditionelle Anwendungen, die auf File- oder Block-Storage beruhen.

Dieses sind wohl die meisten Anwendungen für das Kerngeschäft. Wenn man beabsichtigt, Legacy-Workloads in die Cloud zu verschieben und sie in einer hybriden Version laufen zu lassen, dann wird wahrscheinlich die Software für Objekt-Storage nicht alle Ansprüche erfüllen können.

Softwaredefinierte Produkte sind im Kommen. Sie sollen hybride Cloud-Storage-Fähigkeiten für primäre Workloads bieten.

Zu dieser Kategorie von Herstellern gehören Hedvig und SoftNAS. Die neuen Produkte verfolgen unterschiedlicher Architekturansätze. Alle behaupten, Storage flexibel und transparent im eigenen Rechenzentrum und Public-Cloud-Umgebungen verteilen zu können.

Für Unternehmen geeignete Produkte sind die, mit denen man elastische Multi-Tenant-Speicher-Pools im eigenen Rechenzentrum und der Cloud verwenden kann. Diese Produkte unterstützen dynamisch die Storage- und Datenanforderungen für traditionelle Business- und moderne Cloud-Anwendungen.

Idealerweise wird man Funktionen wie eingebaute Hochverfügbarkeit, Datenredundanz, Policy-basiertes Data Placement und automatisches Load Rebalancing brauchen, um den Zugang zu den diversen Umgebungen und die Speicher-Performance zu optimieren.

Voraussichtlich wird es bald einige Produkte geben, die besondere Workloads und Installationsszenarien unterstützen bestehende Applikationen in die Cloud verlagern. Andere werden mehr allgemein ausgerichtet sein.

Achten Sie auf hybride Produkte, die die Skalierbarkeit und Flexibilität liefern, die man für das Wachstum des eigenen Unternehmens braucht, zusammen mit automatischer Orchestration über mehrere Clouds hinweg und Management-Werkzeugen, um die manuelle Arbeit von Administratoren zu verringern.

Hybrid sorgfältig wählen

Hybride Cloud-Technologie eröffnet neue Möglichkeiten, produktive Applikationen einzurichten. Wenn man zum Beispiel bereits Workloads in einer Public Cloud laufen lässt und die monatlichen Rechnungen als zu hoch empfindet, geben einem diese Produkte die Flexibilität, sie in ausgewählte Workload-Schichten zu platzieren. Zum Beispiel kann den Presentation Layer in der Public Cloud laufen und dort von der Elastizität profitieren, während man die mehr kostenempfindlichen Teile zurück in das eigene Rechenzentrum holt.

Anwendungen wie zum Beispiel Datenanalyse können von der hybriden Cloud profitieren, indem man bestimmte Prozesse im Rechenzentrum laufen lässt, aber im Bedarfsfall auf Ressourcen der Public Cloud zurückgreift.

Eine hybride Cloud ist jedoch kein Allheilmittel, so dass man seinen entsprechenden Hersteller mit Verstand aussuchen sollte. Man sollte sich vor oberflächlichen Eindrücken hüten und jedes Produkt sorgfältig gegen die eigenen Ziele und die bestehenden Umgebungen abwägen. Nur so wird man herausfinden, was am besten passt.

Wir glauben, dass die hybride Cloud 2017 und 2018 für produktive Anwendungen und damit verbundenen primären Storage eine Realität werden wird. Man sollte auf neue Ansätze und Produkte achten, einschließlich Verbesserungen zu den oben beschriebenen – besonders bei Cloud-gestütztem und Software-defined Storage. Diese werden die Art und Weise ändern, wie wir als IT-Profis über die hybride Cloud und ihre Rolle für die Geschäftsprozesse denken.

Den Hype von Realität scheiden

Fast zehn Jahre lang haben nun Technikexperten und Hersteller die Vision einer hybriden Cloud verkündet. Mit dem Begriff „hybrid“ hat man ein Allheilmittel für verschiedene IT-Probleme an die Wand gemalt. Dabei sollte das eigentliche Ziel, die Public Cloud schmackhafter gemacht werden.

Die hybride Cloud würde die Flexibilität einer Cloud bieten, ohne jedoch die wesentlichen Bestandteile der IT einem Risiko auszusetzen. Aber was ist wirklich eine hybride Cloud?

Um es in den Worten des National Institute of Standards and Technology (NIST) auszudrücken, das seit langem die Entwicklung der Cloud-Technologien beobachtet und an ihr teilgenommen hat: Eine hybride Cloud ist aus zwei oder mehr deutlich voneinander unterschiedenen Cloud-Infrastrukturen, im Allgemeinen Private und Public Cloud, zusammengesetzt und mit einer Technologie verbunden, die die Mobilität von Daten und Applikationen ermöglicht. Um dieser Definition zu entsprechen, ist eine Mobilität von Daten und Anwendungen erfordert, die aber wegen proprietärer Technologie und einem Mangel von allgemein akzeptierten Standards nur schwer zu erreichen war. Das ändert sich allmählich.

In dem Masse, wie die Cloud-Technologie reifer geworden ist, haben sich die Unternehmen mehr mit der Idee angefreundet, Anwendungsfälle in der Public Cloud zu installieren. Basierend auf einer Untersuchung der Taneja Group haben die meisten Unternehmen mindestens eine ihrer geschäftskritischen Applikationen samt Daten in einer oder mehr Public Clouds laufen. 2016 besaßen oder planten 61 Prozent der befragten Unternehmen Applikationen in der Public Cloud, während es 2014 erst 43 Prozent waren.

Eine wachsende Anzahl von Unternehmen setzt auf Cloud-first für das Ausrollen und die Entwicklung neuer Workloads. Größere Agilität und niedrigere Capex-Ausgaben klingen verlockend.

Sobald sich die Unternehmen für eine Public-Cloud-Infrastruktur entschieden haben, interessieren sich viele aktiv für eine hybride Form, um so die Cloud-Vorteile in ihre On-Premise-Umgebung zu übertragen und gleichzeitig eine zu große Abhängigkeit von einem externen Cloud-Provider zu vermeiden.

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Nächste Schritte

So können Sie die hybride Cloud als Storage Tier einsetzen

Die Hybrid Cloud: Schluss mit den Missverständnissen

Hybride Infrastrukturen sorgen für Sicherheitsbedenken

Artikel wurde zuletzt im September 2017 aktualisiert

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