Internet of Things und Storage: Keiner weiß, wie

Fragt man Hersteller nach dem „IoT“ wird eins schnell klar: da kommt etwas auf die Storage-Welt zu und keiner weiß, wie man dem am besten begegnet.

Das Internet der Dinge – Internet of Things – und alles, was es nach sich ziehen wird, wird Tantrum-ähnlich Anwendern und Unternehmen immer wieder vorgebetet.

Klar ist, dass immer Dinge vernetzt werden: Autos, Haushaltsgeräte, Klamotten. Und wenn diese „Dinge“ anfangen Daten aufzuzeichnen und zu verteilen, dann muss man kein Doktor der Mathematik sein, um zu verstehen, dass dies eine weitere riesige Datenflut auslösen wird.

Dieses Daten-Damoklesschwert hängt nun über Unternehmen aus nahezu allen Industriezweigen und ebenso über Service-Providern, die Daten- beziehungsweise Speicherdienste in der Cloud bereitstellen. Fragt man Hersteller von Speicherlösungen, so ist schnell klar, alle erkennen diesen Trend, alle erkennen das Marktpotential, nur scheint keiner so richtig zu wissen, was die optimale Lösung dafür ist.

TechTarget hat vier große Hersteller zum Internet der Dinge befragt und vor allem, welche Auswirkungen dies auf die Speicherlandschaften und -strategien haben wird, und hat – wie zu erwarten – vier sehr unterschiedliche Antworten erhalten. In den folgenden Tagen könne Sie in unserer Reihe „XY antwortet“ lesen, wie sich Dell, EMC, HP und IBM die Zukunft des Storage im Internet der Dinge vorstellen.

Gleich vorweg: Natürlich hat jeder der Hersteller eine Strategie, wie man der Datenflut begegnen sollte und kann entsprechende Lösungen anbieten. Wie man sich letztlich auf unterschiedliche Industrien, die Diskussion um die „Ownership“ der Daten, deren Lebenszyklen oder Schutz einstellt, wird wohl nur der Einzelfall und die Zukunft zeigen. Auch ob und wie Daten gelöscht werden und wer dies prüft, wird wohl in nächster Zukunft ein heißeres Thema werden als es bislang ist.

Fakt ist auch: die Speicherindustrie hat hier ein Riesenpotential vor sich, sei es bei produktiven Unternehmen oder bei Dienstleistern wie Cloud-Providern. Ob dies nun mit Big-Data-Lösungen, Memristor-Speicher oder flexibleren Architekturen am besten adressiert wird, muss sich zeigen. Die Storage-Hersteller bringen sich jedenfalls in Stellung, was das Beste für Anwender und Unternehmen ist, muss der jeweilige selber in Erfahrung bringen, denn noch weiß keiner so richtig, wie man mit den Daten des IoT umgehen muss.

Lesen Sie hier die Antworten der Hersteller:

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Artikel wurde zuletzt im August 2015 aktualisiert

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