Drobo Mini: All-Flash-Speichersystem „to go“

Drobo Mini ist ein portables All-Flash-Speichersystem mit vier 2,5-Zoll-Einschüben für SSDs, USB- und Thunderbolt-Anschlüssen und einfacher Bedienung.

Drobo Mini Flash

Drobo Mini All-Flash

Speicheranbieter Drobo bringt mit dem Drobo Mini das wohl erste tragbare All-Flash-Speichersystem auf den Markt. Die vier 2,5-Zoll großen Einschübe fassen SSDs jeder Kapazität, wie gewohnt auch im Mix. Durch die Flash-Technologie kommt der Drobo Mini laut Hersteller auf eine Performance-Steigerung von 80 Prozent gegenüber seinen Festplattenbrüdern. Je nach Anforderungen und Geldbeutel kann der Anwender seinen Drobo mit einem, zwei oder vier TByte ausstatten.

Als Anschlüsse stehen zwei Thunderbolt-Ports zur Verfügung, einer davon, um bis zu sechs Thunderbolt-Geräte miteinander zu verbinden. Über einen USB 3.0-Anschluss lassen sich Daten von entsprechenden Medien oder Geräten mit bis zu fünf Gbit pro Sekunde übertragen.

Portabler Flash-Speicher

Portabler Flash-Speicher

Wie schon die Festplattenmodelle so bietet auch der „Flash“ unter den Drobos einfache Bedienung und zuverlässigen Datenschutz. Die SSDs lassen sich nicht nur mischen (kapazitär), sondern auch rasch im laufenden Betrieb tauschen. Das System passt einen entsprechenden RAID-Schutz automatisch an. Dabei wird eine einfache oder doppelte Disk-Redundanz eingesetzt, je nach Anzahl der Drives im Gerät. Das heißt, es lässt sich mit zwei SSDs starten und wenn der Nutzer wieder etwas Geld für weitere Flash-Medien hat, kann er diese einfach hinzustecken. Das Gerät kümmert sich um die Neuanordnung und den RAID-Schutz. Möglich wird dies durch die patentierte BeyondRAID-Technologie. Diese sorgt auch dafür, dass im Falle eines Drive Ausfalles diese automatisch repariert wird, während der Anwender weiterhin vollständigen Zugriff auf die Daten hat. Darüber hinaus besitzt der Drobo Mini ein Batterie-Backup, das den Datentransfer im RAM und Cache auch bei einem Stromausfall garantiert. Wem die Performance nicht reicht, der kann zusätzlich eine mSATA-SSD in den dafür vorgesehenen Accelerator-Einschub einfügen und die Leistung noch etwas in die Höhe treiben.

Über den Gesundheitszustand des Drobo informieren farbige LEDs, die beispielsweise auch darauf hinweisen, dass Kapazitätsengpässe drohen. Dann lässt sich die 512-GByte-SSD (z.B.) durch eine 1-TByte-SSD austauschen, den Rebuild übernimmt wieder der kompakte Speicherfreund.

Verwaltet wird der Flash-Drobo mittels Drobo Dashboard 2.3. Unterstützte Betriebssysteme sind Mac OS X 10.7 und aktueller, Windows 8/8.1 (32 und 64 bit) sowie Windows 7 (32 und 64 bit). Als File-System-Optionen stehen Mac OS X HFS+ und Windows NTFS zur Verfügung.

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