HP Virtual Storage Appliance (VSA): Mit OpenStack zu neuen Ufern

HP öffnet sich mit HP Virtual Storage Appliance (VSA) weiter gegenüber anderen Herstellern. Vorrang hat die Integration in OpenStack.

Wie viele andere Unternehmen auch, darunter zahlreiche, auf günstiges Marketing erpichte Start-ups, hat sich Hewlett-Packard (HP) pünktlich zur Eröffnung der VMworld in San Francisco mit neuen Produktmeldungen zu Storage und Virtualisierung gemeldet. Im Fokus standen dabei vor allem die HP StoreVirtual Virtual Storage Appliance (VSA) und eine All-Flash-Einstiegslösung.

HP geht es um neue Speicherlösungen für das Software Defined Datacenter (SDDC), die vor allem den Einsatz von Scale-out-Speichersystemen in Cloud- und virtuellen Server-Umgebungen erleichtern sollen.

Man will mit diesen Systemen IT-Abteilungen und Dienstleister unterstützen, die laut Hersteller unter einem immer größerem Zeit- und Kostendruck stehen. Cloud-Lösungen oder SDDC-Installationen gewinnen deshalb an Popularität, ist sich HP sicher. Und dafür benötigten sie angepasste Speicherplattformen, die laut eigener Aussage höhere Effizienz und bessere Kontrolle ermöglichen sollen.

OpenStack-Integration als Strategie

Die HP StoreVirtual Virtual Storage Appliance (VSA) ist laut Hersteller in HP Helion OpenStack und in HP Helion OpenStack Community Edition integriert. Die Analysten von Wikibon kommen in ihrem Bericht „The Rise of Server SAN“ (April 2014) zu der Ansicht, dass HP damit seine Marktführerschaft bei Software-defined Storage (SDS) ausbauen konnte.

HP will mit StoreVirtual VSA bestehende physische Server von unterschiedlichen Herstellern und jedes externe Speichersystem mit Hypervisor-Schnittstelle unterstützen. Dies ist als Ausdruck der hersteller-offenen Strategie zu sehen, die HP seit etwa zwei Jahren unter der neuen Führerschaft von CEO Meg Whitman fährt und die explizit die Einbindung von Lösungen anderer Hersteller vorsieht.

So unterstützt HP im Rahmen von Helion OpenStack jetzt auch Virtualisierungsangebote von KVM neben VMware vSphere und Windows Server mit Hyper-V. Um die Verwaltung von Cloud-Diensten zu automatisieren, verfügt HP StoreVirtual Storage außerdem über eine aktualisierte Cinder-Schnittstelle zur Unterstützung der OpenStack-Orchestrierung.

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