Nexenta unterstützt VMware vSAN 6 und verdoppelt Leistung

NexentaConnect for VMware Virtual SAN erweitert VMware Virtual SAN um Windows- und UNIX-basierte Dateidienste der Enterprise-Klasse.

Nexenta ist mit einer der ersten Hersteller die das neue VMware-Release von Virtual SAN – vSAN 6 – unterstützen. NexentaConnect for VMware Virtual SAN bietet diesen Support. Damit will der Hersteller die Bereitstellung von Dateidiensten mit VMware Virtual SAN vereinfachen. Laut Nexenta offeriert die neue Version die doppelte Leistung und die Option, eine hyperkonvergente Lösung ohne teure externe Speicherarrays zu erstellen.

NexentaConnect for VMware Virtual SAN basiert nicht nur auf vSAN 6, sondern erweitert die Lösung um Windows- und UNIX-basierte Dateidienste, ohne zusätzliche Hardware zu benötigen. Es vervollständigt hyperkonvergente VMware Virtual SAN-Bereitstellungen durch Nutzung lokalen Speichers in Servern, um leistungsstarke NFS- und SMB-Dateidienste für virtuelle Maschinen und virtuelle Desktops bereitzustellen. All dies wird über eine einzelne VMware vCenter Server-Konsole verwaltet.

VMware Virtual SAN kam im März 2014 auf den Markt und wurde für VMware vSphere-Umgebungen als das erste richtliniengesteuerte Speicherprodukt entwickelt, das manuelle Speicheraufgaben automatisierte. Das aktuelle Release, das in Verbindung mit VMware vSphere 6 eingeführt wird, bietet verschiedene Vorteile, die von der Nexenta-Lösung genutzt werden:

  • Reine Flash-Architektur
  • Neue leistungsstarke Virtual SAN-Snapshots und -Clones
  • Rack-Berücksichtigung für höhere Robustheit
  • Erweiterte Skalierbarkeit in Blade-Umgebungen über Direct-Attached JBODs
  • 2x höhere Skalierung mit Unterstützung für 64-Knoten-Cluster
  • 2x-4x mehr IOPS, so dass VMware Virtual SAN und NexentaConnect für Hochleistungsanwendungen geeignet sind, die konsistente Antwortzeiten benötigen

Nexenta zeigt sich einmal mehr als schnell und flexibel agierendes Unternehmen, dass seine Stellung als Software-defined Storage-Hersteller festigen und ausbauen will. Die Nutzung von ZFS und der Eintritt in den Objekt-basierten Speicher sowie der Support für vSAN6 verdeutlichen, dass Nexenta langsam aus dem Schatten der großen Hersteller heraustritt und zu einer festen Größe und ernstzunehmenden Wettbewerber für hyper-konvergente SDS-Lösungen wird.

 

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