Offenes Software-defined-Storage: Red Hat kombiniert Gluster mit Ceph

Red Hat fasst seine Storage-Lösungen unter dem Begriff „offenes Software-defined Storage-Portfolio“ zusammen und kombiniert Ceph mit Gluster.

Red Hat präsentiert seine Storage-Lösungen nun unter dem Begriff „integriertes, offenes Software-defined-Storage-Portfolio“. Hier verbindet der Hersteller Red Hat Ceph Storage (früher Inktank Ceph und 2014 von Red Hat übernommen) und Red Hat Gluster Storage, das der Hersteller bislang unter dem Namen Red Hat Storage Server vertrieb.

Mit seinen Open-Source-Lösungen Speicherumgebungen bedienen, die große Workloads auf Standard-Hardware verarbeiten lassen wollen. Der Hersteller adressiert Scale-Out-Architekturen, die stabil und programmierbar sein sollen. Das Re-Branding unter einem Portfolio schließt nun den Verifizierungsprozess der Ceph-Lösung ab, ebenso die neue Namensgebung beider Produkte.

Red Hat Gluster Storage kommt vor allem in Virtualisierungsumgebungen, in der Analytik oder File-Synchronisierung und –Sharing zum Einsatz. Red Hat Ceph Storage wurde für Cloud-Infrastrukturen konzipiert, die beispielsweise auf OpenStack basieren. Zudem unterstützen beide Lösungen Archivdaten und Rich Media.

 

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