SimpliVity erweitert Leistungsspektrum mit OmniStack 3.0

Mit OmniStack 3.0 bietet SimpliVity nun optimierte einheitliche Data Protection über mehrere Standorte und bessere RPOs/RTOs.

SimpliVity bietet mit der Infrastruktur OmniStack 3.0 optimierte Data Protection mit schnelleren RPOs/RTOs sowie Einsatzmöglichkeiten und Schutz für multiple Standorte beziehungsweise Außenstellen und eine Garantie für fünf Technologiebereiche. SimpliVity verspricht mit der dritten Generation seiner hyper-konvergenten Software bessere Leistungsfähigkeit, mehr Sicherheit sowie eine Reduzierung der Gesamtinvestitionskosten (TCO) um den Faktor 3.

Die Lösung assimiliert Management und Services unterhalb des Hypervisors und kombiniert Backup-Funktionen mit schnellen Deduplizierungs- und Kompressionsmechanismen. Für Backups werden Deltas repliziert, die trotzdem eine volle Datensicherung bieten. Für den Einsatz an mehreren Standorten lassen sich virtuelle Maschinen beispielsweise einfach verschieben oder wiederherstellen. Bei Bedarf kann auch nur ein File rekonstruiert werden.

Partner des Herstellers sind unter anderem Dell, Lenovo und Cisco, auf deren Hardware die Software funktioniert. Allerdings ist die Lösung so konzipiert, dass sie auf jeder anderen x86-Standardhardware laufen kann.

Zu den Neuerungen von Version 3.0 gehören:

Neue Datensicherungsfunktionen für multiple Standorte – Automatische Erkennungsfunktionen für Multi-Site-Netzwerke erlauben so genannte Hub- und Spoke-Konfigurationen, bei denen Daten von Außenstelen zunächst an näher liegende Spokes gesichert werden können, statt über lange Strecken und eventuell schwache Leitungen an den Hub. Diese Remote Office Branch Office (ROBO)-Lösung soll das Management und die Sicherung von Außenstellen erleichtern.

Hardware-Modell für ROBO-Umgebungen – Das Einstiegssystem OmniCube CN-1200 adressiert der Hersteller gerade für diese kleineren Niederlassungen. Der Preis für das System liegt bei rund 25.000 US-Dollar.

Optimierte Leistung und Skalierbarkeit – Mit OmniStack 3.0 lassen sich nun bis zu 32 Systeme beziehungsweise Standorte verbinden oder ein Cluster an einem Standort mit bis zu 32 Systemen aufbauen. Einsatzgebiete sieht der Anbieter vor allem in VDI- und OLTP-Umgebungen.

Deployment Manager – Die automatische Erkennungsfunktionen des Deployment Managers sollen den Anwendern einen bis zu fünfmal schnelleren Einsatz mehrerer paralleler Knoten für Single-Site- oder Multi-Site-Umgebungen zulassen.

Zu den neuen Funktionen von OmniStack 3.0 gehören die Wiederherstellung auf Dateiebene sowie die optimierten Management- und Reporting-Funktionen für Backup-Policies. Dabei lassen sich die Sicherungsregeln für mehrere VMs in einer Sitzung festlegen, wohingegen das Reporting es möglich macht, die Regeln vor der tatsächlichen Einführung von Policies simulieren und zu bestimmen, wie sich die Regelungen für die Häufigkeit von Datensicherungen und die Datenaufbewahrungszeiten auf die Systemressourcen auswirken.

Fünf Garantien für leistungsstarke Hyper-Konvergenz

Zusätzlich zum Software-Update und neuem OmniCube führt der Hersteller seine HyperGarantie ein, die fünf technologische Bereiche absichern und gewährleisten soll. Damit will SimpliVity ein Versprechen für die Datensicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit abgeben.

HyperEffizienz: Hierbei soll der Anwender bis zu 90 Prozent an Kapazitätseinsparungen bei Storage und Backup erreichen.

HyperProtected: Lokale Datensicherung oder -wiederherstellung einer VM mit einem Terabyte in durchschnittlich 60 Sekunden oder weniger werden hier versprochen.

HyperSimple: Backup, Wiederherstellung, Klonen oder Bewegung eine VM über eine einzige Konsole sollen in drei Klicks erledigt sein.

HyperManageable: Erstellung oder Änderung von Backup-Policies für viele tausend VMs an Dutzenden von dezentralen Standorten in durchschnittlich 60 Sekunden oder weniger – werden von einer einzigen Konsole garantiert.

HyperAvailable: Hinzufügen oder Entfernen eines lokalen SimpliVity Systems soll ohne Ausfallzeit, ohne Unterbrechungen bei lokalen oder Remote-Backups und ohne Neukonfiguration von Backup-Policies oder IP-Adressen möglich sein.

 

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