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Zadara verdrängt EMC aus RWE-Rechenzentrum

Zadara Storage ersetzt im RZ von RWE IT CZ traditionelle Storage-Systeme von EMC durch Virtual Private-Storage-Array-Architektur.

Das Energieunternehmen RWE steigt von herkömmlichen EMC-Storage-Arrays auf eine neue Storage-Architektur mit dem Anbieter Zadara um. Dabei löst die Virtual-Private-Storage-Array-Architektur den traditionellen Speicher ab und bietet Storage-as-a-Service.

Auf der neuen Implementierung laufen nun SAP HR, Solman und Lencelot E-Commerce-Anwendungen. Die Lösung umfasst darüber hinaus auch Backup zu S3, wobei Daten der VPSA in die S3-Cloud verschoben werden. Die Storage-as-a-Service-Lösung wurde in Dublin installiert und mit einer AWS-Compute-Umgebung verbunden, was RWE weg von lokalen Storage-Installationen und hin zu einer Cloud-Infrastruktur bringt.

Ausschlaggebend für die Entscheidung waren vor allem die Faktoren Performance, Stabilität, Skalierbarkeit und Kostenmodell. Vor allem aber zeigten sich bei der Performance enorme Verbesserungen.

Dani Naor, VP International Sales von Zadara, sieht die Firma im Aufwind. „Derzeit interessieren sich viele Unternehmen für uns, da wir nicht die klassischen Kostenmodelle anbieten und trotzdem hohe Performance, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit gewährleisten können“, erklärt Naor. „Manchmal werden Kunden auch über Google auf uns aufmerksam, probieren unsere Lösung und letztlich entscheiden sich viele für die Zadara-Lösung. Das liegt an der hybriden Architektur, die ohne Ausfallzeit erweitert werden kann. Darüber hinaus bieten wird gute SLAs und einfache Inbetriebnahme der Lösung.“

Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein breites Spektrum an Funktionen (Replikation, Snapshots, Verschlüsselung, Docker) und Anwendungen (Block, File, NAS, Objekt). Dabei berechnet Zadara nur die wirklich genutzten Ressourcen (Kapazität, Cache, Controller) stundengerecht ab. „Anwender beginnen langsam Storage anders einzukaufen als noch vor Jahren“, sagt Dani Naor. „Und genau dahin geht der Trend. Unternehmen werden nicht mehr Hardware für drei Jahre erwerben und dann immer wieder in Intervallen austauschen. Dieses Kostenmodell hat sich überholt und hier treffen wir genau den richtigen Nerv, da der Kunde nicht mehr an dieses enge Korsett gebunden ist.“

 

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