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SimpliVity bringt neue OmniStack-Version und Support für Hyper-V 2016

Die neue Softwareversion soll mehr Automatismen, bessere Integration und Flexibilität garantieren. Der Hyper-V-Support gilt erst ab Version 2016.

SimpliVity aktualisiert und erweitert den Funktionsumfang seiner Produkte durch ein Update der OmniStack-Software, dem Monitoring-Tool OmniView und durch den Support von Hyper-V von Microsoft. Mit diesen drei Neuerungen will der Hersteller mittelgroße und große Unternehmen ansprechen und ihnen mehr Flexibilität sowie größere Funktionsvielfalt bieten.

OmniStack 3.5 und OmniView

OmniStack 3.5 verfügt nun über erweiterte Automatisierungsfunktionen und zusätzliche Features. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehört der Intelligent Workload Optimizer, der eine vorhersagbare Performance der Applikation gewährleisten soll. Dabei werden die CPU- und die Memory-Auslastung überwacht und Daten entsprechend optimal platziert. Zudem erkennt das System, wo die virtuellen Maschinen in Bezug auf ihre Daten abgelegt sind. Informationen zur Speicherleistung und den Speicherorten lassen sich in vSphere Distributed Resource Scheduler integrieren, was eine optimierte Migration von VMs für den dynamischen Workload-Ausgleich zulässt.

Darüber hinaus stellt der Anbieter nun einen Satz an REST APIs zur Verfügung, mit denen  sich spezielle Anwendungen und Applikationen von Drittanbietern schneller entwickeln und integrieren lassen. Dafür werden Standards und integrierte Entwicklungsumgebungen für Rapid Prototyping eingesetzt. Eine weitere wichtige Neuerung ist der Support für Multi-Node-Cluster – oder auch Stretched Cluster. Dabei lassen sich Ressourcen-Pools von je vier Nodes zusammenfassen und auf einen anderen Pool spiegeln. Generell sind Cluster mit ingesamt acht Systemen möglich.

Das webbasierte Analyse-Tool OmniView ermöglicht prädiktive Analytik und Trendanalysen, die vor allem geschäftskritische Support-Pläne unterstützen soll. So werden verwertbare Informationen zur Optimierung der Leistungsfähigkeit und Ressourcen-Auslastung zur Verfügung gestellt. OmniView verfügt über angepasste Dashboards für die globale Überwachung der Systeme, prädiktive Analytik für bessere Kapazitätsplanungen sowie einen sicheren Webzugang mit zentraler Datenanalyse und Speicherung in der SimpliVity Support-Cloud. Kunden, die den höchsten Support-Level erworben haben, erhalten das Analyse-Tool kostenfrei.

Hyper-V-Support nur für künftige Versionen

Der Support für Hyper-V war schon längst überfällig und soll dem Hersteller nun neue Marktbereiche erschließen. Damit können dann auch Kunden adressiert werden, die über reine Microsoft- oder gemischte Hypervisor-Umgebungen verfügen. Allerdings entschied sich SimpliVity dafür, diesen Hypervisor erst ab Hyper-V 2016 zu unterstützen. Das bedeutet, Kunden müssen sich noch etwas gedulden, bis dieser verfügbar ist – voraussichtlich Mitte 2016. Zum anderen entgeht dem Hersteller dadurch auch Geschäftspotenzial, da Anwender der aktuellen und früheren Versionen nicht angesprochen werden. Damit dürfte es also auch eine Weile dauern, bis SimpliVity sichtbare Erfolge im Hyper-V-Umfeld verzeichnen kann.

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