Die Top 10 Storage-Artikel 2013

SDS überschattete den Storage-Markt im vergangegen Jahr, war aber nicht das einzige Thema. Zu den Top-10-Themen gehörten etwa auch SAN und Hadoop.

Software-defined Storage (SDS) war einer der Trends im Jahr 2013. Zwar scheint klar, dass sich durch die Verwendung von SDS neue Optionen für Administratoren und deren Unternehmen eröffnen. Doch wie diese aussehen und  was SDS überhaupt ist, bleibt vielen verborgen. Einige Artikel drehten sich daher im vergangen Jahr speziell um SDS.

Aber auch Big Data, Disaster Recovery (DR) und rechtliche Fragen zur Archivierung von Dokumenten und E-Mails bechäftigte unsere Redaktion. Wir zählen noch einmal die zehn beliebtesten Artikel 2013 auf.

1. Big Data Storage: Grundlagen zu Hadoop

Hadoop wird immer wieder als Musterbeispiel für eine Referenz-Architektur für Big Data genannt. Doch was genau ist Hadoop und welche Strategie sollte ein Unternehmen damit fahren? In diesem Grundlagen-Artikel vermittelt unser Experte wissenswertes über das Open-Source-Framework.

2. Storage Area Network: Elf Tricks zur SAN-Optimierung

Storage Area Networks (SAN) haben sich insbesondere bei Leistung, Funktionen, Sicherheit und Skalierbarkeit weiterentwickelt. Dennoch bleibt es unverzichtbar, die einzelnen SAN-Komponenten einzeln zu verwalten. Bei Planung, Installation und Administration des SANs sollten Sie daher diese elf Punkte berücksichtigen.

3. Vor- und Nachteile der verschiedenen Disk-Backup-Lösungen

Zu den derzeit verfügbaren Disk-Backup-Optionen zählen Virtual Tape Library (VTL), Deduplizierungs-Arrays und integrierte Backup-Appliances. Jede Lösung weist ihre Vor- und Nachteile auf, die wir in dieser Antwort auf die Frage eines Lesers erläutern.

4. Häufig gestellte Fragen: Antworten zu Software-defined Storage (SDS)

Im Netzwerk-Bereich (Software-defined Networks, SDN) erfreut sich softwarebasierte Hardware wachsender Beliebtheit. Seit wenigen Jahren existiert nun auch das Konzept von Software-defined Storage (SDS). Fast jeder Storage-Anbieter hat in irgendeiner Form SDS in sein Portfolio aufgenommen. Doch vielen Kunden ist nicht klar, was sie darunter verstehen sollen. Unser Experte beantwortet fünf FAQs zum Thema.

5. Archivierung: Dokumente und E-Mails rechtssicher archivieren

Rechtssicherheit spielt in allen Unternehmesbereichen eine entscheidende Rolle. Möchten Firmen sich unnötige juristische Prozesse ersparen, sollten sie genau darauf achten, wie sie Dokumente und E-Mails archivieren. Zum Beispiel müssen diese revisionssicher archiviert sein, damit man die Daten nicht nachträglich ändern kann. Da immer mehr Dokumente elektronisch erstellt und verschickt werden, steht die IT-Abteilung vor der Herausforderung, gesetzliche Vorschriften einhalten zu müssen. Wir erläutern, was Sie beachten müssen.

6. Die beste Storage-Lösung für die Big-Data-Analyse wählen

Die beste Big-Data-Strategie hilft nichts, wenn man nicht die richtige Hardware dafür hat. Die große Bandbreite an Optionen – ob RAID, Thin Provisioning oder automatisiertes Tiering – machen die Wahl der richtigen Lösung nicht einfacher. Dieser Artikel stellt verfügbare Technologien vor und diskutiert, wie sie beim Umgang mit Big Data helfen.

7. Zehn wichtige Tipps zum Disaster Recovery

Einen Disaster-Recovery-Plan (DRP) zusammenzustellen kann sich als mühsamer Prozess erweisen. Die beteiligten Akteure müssen sich zudem immer neu motivieren, da es sich meist um unterfinanzierte Projekte handelt. Damit Unternehmen für den Fall der Fälle gerüstet sind, sollten Sie diese zehn Tipps zur DR-Planung  beherzigen.

8. Alternativen zu RAID: Kann Erasure-Coding diesen Part übernehmen?

Verschiedene Studien haben zwei Erkenntnisse über Daten gebracht, die sich auf RAID-Arrays mit magnetischen Massenspeichern befinden. RAID-Arrays sind weniger verlässlich als angenommen. Zudem sind Bitfehler und Silent-Data-Corruption Realität. Das treibt Anwender in die Arme von RAID-Alternativen, wozu unter anderem Erasure-Coding zählt. Erasure-Coding ging RAID voraus und wurde in die Diskussionen um Storage-Architektur wieder aufgenommen. Doch was steckt dahinter?

9. VMware und Hyper-V: Disaster Recovery von virtuellen Maschinen

Eines der wichtigsten Komponenten einer IT-Infrastruktur ist Business Continuity (BC). Anders ausgedrückt könnte man es auch als gute Planung von Disaster Recovery bezeichnen. Die meisten DR-Produkte für virtuelle Maschinen (VM) benötigen aber zusätzliche Hardware oder gemeinsam genutzten Storage. Sind Administratoren umsichtig bei der Planung, lassen sich diese Produkte direkt in das Design des virtuellen Servers implementieren.

10. Best Practices für Hyper-V: Storage für virtuellen Maschinen optimieren

In virtuellen Data Centern wird häufig Arbeitsspeicher als wichtigste Hardware-Ressource genannt. Allerdings hat in der Regel Storage die größte Auswirkung auf die Leistung virtueller Maschinen. Microsoft Hyper-V ist bezüglich der nutzbaren Storage-Typen relativ flexibel. Allerdings müssen Administratoren aufpassen. Es gibt Einschränkungen bei Funktionen und Voraussetzungen.

Artikel wurde zuletzt im Januar 2014 aktualisiert

Pro+

Premium-Inhalte

Weitere Pro+ Premium-Inhalte und andere Mitglieder-Angebote, finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr über Storage-Anbieter

Diskussion starten

Schicken Sie mir eine Nachricht bei Kommentaren anderer Mitglieder.

Mit dem Absenden dieser Daten erklären Sie sich bereit, E-Mails von TechTarget und seinen Partnern zu erhalten. Wenn Ihr Wohnsitz außerhalb der Vereinigten Staaten ist, geben Sie uns hiermit Ihre Erlaubnis, Ihre persönlichen Daten zu übertragen und in den Vereinigten Staaten zu verarbeiten. Datenschutz

Bitte erstellen Sie einen Usernamen, um einen Kommentar abzugeben.

- GOOGLE-ANZEIGEN

SearchSecurity.de

SearchNetworking.de

SearchEnterpriseSoftware.de

SearchDataCenter.de

Close