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Trends 2016: 12 Start-ups, die man beachten sollte

Caching, Cloud-Backup, Hyperkonvergenz und Object Storage sind nur einige Trends, die von Start-ups bedient werden. Wir stellen zwölf davon vor.

Aufgrund der wachsenden Komplexität, Daten zu speichern und zu verwalten, traten 2015 einige Storage-Start-ups auf den Markt, die Flash-, Disk- und Cloud-Storage nutzen, um die Datenmobilität und das Management über Storage-Tiers hinweg zu optimieren. Wir haben zwölf Start-ups zusammengefasst, die IT-Verantwortliche für das Jahr 2016 im Auge behalten sollten.

ClearSky Data

  • Hauptsitz: Boston
  • CEO: Ellen Rubin
  • Hauptprodukt: ClearSky Data Global Storage Network
  • Produkteinführung: August 2015
  • Kategorie: Cloud-Storage, Kapazitätsoptimierung für Primär-Storage, Tiered Storage,
  • Schlüsselfunktion: Integriert lokales (on-premise) und RZ-Storage mit Cloud-Replikation

Die Mission von ClearSky ist es, Enterprise-Kunden zu helfen, mehr Daten in Public-Cloud-Storage zu transferieren. Die verteilte (distributed) Caching-Software stellt drei Tiered-Storage-Ebenen zur Verfügung: Appliances für lokale, „heiße“ (oft verwendete) Daten, ClearSky-Rechenzentren für den Großteil des Storage und die Amazon-S3-Cloud für Backup-Daten. Zielgruppe für den Anbieter sind Unternehmen, die über wenigstens 100 TByte an Primärspeicher verfügen. Derzeit verfügt ClearSky über Rechenzentren in Boston, Philadelphia und Las Vegas und hat vor, in weitere Metro-Märkte zu expandieren. Die Flash-basierte Appliance repliziert produktive Daten über Gigabit-Ethernet an ein ClearSky-RZ, welches die Schreibprozesse dann für Redundanz im logischen S3 Object Storage ablegt.

Cohesity

  • Hauptsitz: Santa Clara
  • CEO: Mohit Aron
  • Hauptprodukt: Cohesity Data Platform
  • Produkteinführung: Juni 2015
  • Kategorie: Backup, Disaster Recovery, Copy Data Management
  • Schlüsselfunktion: konvergentes Sekundär-Storage

Gründer und CEO Mohit Aron hat bereits Hyperkonvergenz-Anbieter Nutanix gegründet und fasst nun mit Cohesity das Thema Datenkonvergenz ins Auge. Die Cohesity Data Platform konsolidiert fragmentierten sekundären Storage auf einer Appliance. Auf dem System können Analytics-, Archivierungs- und Data-Protection-Prozesse durchgeführt werden, während QoS-Software dafür sorgt, dass es keine Ressourcenengpässe gibt. Das herstellereigene Betriebssystem ist Open Architecture for Scalable, Intelligent Storage (OASIS) und umfasst das objektbasierte, verteilte File-System SnapFS, mit dem Daten simultan auf multiple Nodes geschrieben werden. Cohesity bündelt OASIS in einer zwei Höheneinheiten (2HE) großen Appliance, die ein Modul (building block) eines Vier-Node-Clusters an Hybrid-Storage darstellt. Vier Nodes sind die Mindestkonfiguration. Jede Node verfügt über 96 TByte an Festplattenspeicher und 6,4 TByte an Flash-Kapazität. Die Cohesity-Technologie stellt kontinuierliche Snapshots und granulare Recovery Point Objectives (RPO) bereit.

Datrium

  • Hauptsitz: Sunnyvale
  • CEO: Brian Biles
  • Hauptprodukt: Datrium DVX Server Flash Storage System
  • Produkteinführung: Juli 2015
  • Kategorie: Backup für virtuelle Server, Solid-State-Cache-Appliance, Storage-Netzwerk-Virtualisierung
  • Schlüsselfunktion: Flash-Management-Virtualisierungs-Software für VMware

Gegründet wurde das Unternehmen von ehemaligen DataDomain- und VMware-Managern. Der Fokus der Firma liegt darauf, seine Storage-Virtualisierungs-Plattform VM-Umgebungen anzubieten. DVX nutzt Host-basierten Flash für persistenten Storage und zentralisiert Storage-Funktionen innerhalb der Server-Cores. Datrium unterstützt serverbasierte Enterprise-SSDs und Consumer-Flash-Drives. Die DVX Flash-Management-Software kombiniert RAID-Schutz mit Datenreduktion auf dem ESXi-Host. DVX kommuniziert über ein 10-GbE-Interface mit einer 2-HE-NetShelf-Appliance, die 48 TByte Kapazität mit Nearline-SAS-Laufwerken bereitstellt. Lokale Leseprozesse werden auf SSDs zwischengespeichert (Cache) und sequentielle Schreiboperationen werden direkt an das NetShelf-System geleitet, damit hochverfügbarer Shared Storage gewährleistet ist. NetShelf erkennt Host-basierte Schreibprozesse auf NVRAM. Replikation, Snapshots und Datenreduktion werden pro einzelner virtueller Disk unterstützt. Die Storage-Kapazität lässt sich über zusätzlichen Server-Flash umsetzen, Performance optimiert man durch weitere physische Hosts.

Formation Data Systems

  • Hauptsitz: Fremont
  • CEO: Mark Lewis
  • Hauptprodukt: FormationOne Dynamic Storage Platform
  • Produkteinführung: September 2015
  • Kategorie: Storage-Network-Virtualisierung, Unified Storage
  • Schlüsselfunktion: SaaS-basiertes Bereitstellungsmodell für Big Data, Object Storage

Storage-Experte Mark Lewis (ehemals EMC und HP) fokussiert mit der Firma Formation Data Systems auf Storage-Virtualisierung. Dabei geht es weniger darum, dem Kunden noch mehr Storage zu verkaufen, sondern ihm eine Virtualisierung seiner vorhandenen Storage-Infrastruktur zu ermöglichen. Das Unternehmen setzt darauf, dass seine SaaS-Virtualisierungs-Plattform vor allem Firmen mit Big-Data-Workloads und Cloud-basiertem Object-Storage interessiert. Die Software operiert mit Primärspeicher, sekundären Workloads und Deep Archiving. Sie abstrahiert die Serverhardware (x86) sowie die Bare-Metal- und virtuellen Maschinen (VMs), um Deduplizierung, Backup und Replikation für alle Daten und Applikationen gleichermaßen zu ermöglichen. Ein universelles Datenmodell virtualisiert Flash- und Festplatten-Storage mit garantierten Service-Levels für Datenmigration über verschiedene Tiers hinweg. Zum Unified-Storage-Support gehören Block-, File- und Objektdaten. Das eXtensible Data Interface unterstützt Konnektoren für Amazon Simple Storage Service und Hadoop Distributed File System.

Hedvig

  • Hauptsitz: Santa Clara
  • CEO: Avinash Lakshman
  • Hauptprodukt: Hedvig Distributed Storage Platform
  • Produkteinführung: März 2015
  • Kategorie: Cloud-Storage, Data Protection, Datenreduktion und Deduplizierung, Multiprotokoll oder Unified Storage
  • Schlüsselfunktion: virtualisiert Workloads von Big-Data-Datenbanken

Hedvig-CEO und Cassandra-Erfinder Avinash Lakshman hat sich für sein SDS-Start-up hohe Ziele gesteckt. Die Firma will unterschiedlichsten Storage anbieten: von Server-Virtualisierung über Cloud-basiertes Standard-Storage bis hin zu virtualisierten Big-Data-Workloads. Die Hedvig Distributed Storage Platform zielt darauf ab, Standard-Server in Petabyte-große Installationen an Block-, File- oder Object Storage umzuwandeln. Die Lösung repliziert Daten zwischen Rechenzentren und der Cloud und stellt automatisch ausgefallene Nodes auf anderen Nodes im Cluster wieder her. Unterstützt werden iSCSI, OpenStack Cinder, NFS, REST-basiertes Object Storage mit OpenStack Swift sowie Amazon S3 Cloud-Kompatibilität. Darüber hinaus sind Funktionen für Data Protection und Data Management integriert, wie beispielsweise asynchrone Replikation, Auto-Tiering, Inline-Komprimierung, Deduplizierung, serverseitiges Caching, Snapshots, Thin Provisioning und Wide Data Striping.

Infinidat

  • Hauptsitz: Needham
  • CEO: Moshe Yanai
  • Hauptprodukt: InfiniBox F6000, InifinBox F2000
  • Produkteinführung: April 2015
  • Kategorie: Networked Storage
  • Schlüsselfunktion: Petabyte-skalierbares Unified SAN-Array mit asynchroner Replikation

Symmetrix-Erfinder Moshe Yanai präsentiert mit Infinidat eine neue SAN-Array-Plattform. Die InfiniBox F6000 SAN bietet zwei PByte an Kapazität in einem 42 HE großen Rack und verarbeitet bis zu 750.000 IOPS mit einem Durchsatz von 12 Gbit/s. Ein solches Array besteht aus drei Servern und enthält 480 Festplatten, 3,2 TByte an RAM sowie 86 TByte an Flash. Die InfiniBox F2000 ist ein Midrange-Array und eine 18 HE große Konfiguration, die sich auf mit 4-TByte-HDDs auf 330 TByte skalieren lässt. Das F2000 kann bis zu 500.000 IOPS und sieben Gbit/s an Durchsatz erreichen. Es verfügt über 576 GByte an RAM und 38 TByte an Flash-Cache. Alle Infinidat-Systeme unterstützen Fibre Channel und NAS mit asynchroner Replikation.

infinite io

  • Hauptsitz: Austin
  • CEO: Mark Cree
  • Hauptprodukt: NSC-110 storage controller
  • Produkteinführung: Juni 2015
  • Kategorie: Network-attached Storage, NAS-Hardware, NAS-Management, Tiered Storage
  • Schlüsselfunktion: verschiebt Storage-Funktionen vom Subsystem ins Netzwerk

Das Unternehmen will die Probleme adressieren, die Firmen bei der Verwaltung großer Datenbestände von „kalten“ Daten haben. Das NSC-110 ist netzwerkbasierte Controller-Hardware, die Flash nutzt, um die Performance von lokalem NAS-Storage zu beschleunigen. Dieser Controller verschiebt die Funktionen des Subsystems ins Netzwerk. Das NSC-110 wird vor dem NAS-System ins Netz implementiert, wo es mit einer automatisierten Policy-Engine kalte, ineffiziente Daten von Primärspeicher auf günstigere Tiers oder in die Cloud verschiebt. Man benötigt keine File-Systeme oder Mount-Punkte. Ebenso muss der Pfad der Applikations-Daten nicht geändert werden. Der Controller verarbeitet Metadaten-Anfragen im Flash-Cache, um die Anwendungs-Performance zu verbessern.

Primary Data

  • Hauptsitz: Los Altos
  • CEO: Lance Smith
  • Hauptprodukt: DataSphere Virtualisierungs-Software
  • Produkteinführung: August 2015
  • Kategorie: Archivierung und Backup, Disaster Recovery, File-Virtualisierung oder NAS-Virtualisierung, Virtual Backup, Tiered Storage
  • Schlüsselfunktion: Intelligente Datenplatzierung, Skalierbarkeit

DataSphere wurde konzipiert, um Daten über Storage-Tiers hinweg unter einem globalen Data Space zu virtualisieren. Dabei ist die Lösung skalierbar und Storage-agnostisch. Die Gründer David Flynn und Rick White kommen vom PCIe-Flash-Pionier Fusion-io, während Apple-Mitbegründer Steve Wozniak als Chief Scientist fungiert. Primary Data platziert Daten dynamisch über verteiltes Netzwerk-Storage und Cloud-Storage, basierend auf Nutzer-definierten, automatisierten Service-Levels. Die Out-of-Band Metadaten-Engine sammelt Applikations-Anfragen und sorgt dafür, dass die Daten über jeden Storage zugreifbar sind. Softwareanalysen überwachen die Auslastung des Storage und der Performance. Die Software wird als Basis-Abo vertrieben, mit der man mittels einer physischen oder virtuellen Appliance File-, Block- oder Objekt-Daten verwalten kann. Die Lösung eignet sich unter anderem für Archivierung und Disaster Recovery, Datenmigration über Tiers hinweg sowie für die Optimierung der Applikations-Performance und des Load-Balancings.

Quobyte

  • Hauptsitz: Berlin
  • CEO: Björn Kolbeck
  • Hauptprodukt: Quobyte Software Storage System
  • Produkteinführung: Juli 2015
  • Kategorie: HPC Storage, hybrides Cloud-Storage, Multiprotokoll- oder Unified Storage
  • Schlüsselfunktion: proprietäres paralleles File-System

Das Unternehmen vertreibt eine Software-defined-Storage-Lösung, die ein proprietäres paralleles File-System (PFS) nutzt, um High-Performance Computing (HPC), Service-Provider und OpenStack-Installationen zu bedienen. Die Gründer Felix Hupfeld und Björn Kolbeck waren am Open-Source-Projekt XtreemFS beteiligt und arbeiteten bei Google. Quobyte PFS offeriert hoch skalierbaren, fehlertoleranten Storage, der auf Linux-basierten Servern läuft. Die Lösung unterstützt Block-Storage, NFS, Hadoop Distributed File System, Spark Datenbanken, Amazon S3 und verschiedene OpenStack-Versionen. Ebenso integriert sind Funktionen wie Replikation, andere Features wie Erasure Coding, Snapshots, Verschlüsselung, Komprimierung und Geo-Replikation sollen in Kürze folgen.

Reduxio Systems

  • Hauptsitz: San Bruno
  • CEO: Mark Weiner
  • Hauptprodukt: Reduxio HX550
  • Produkteinführung: September 2015
  • Kategorie: Datenreduktion und Deduplizierung, Data Protection, Disk Arrays, Solid-State Storage Technology
  • Schlüsselfunktion: Data Recovery für jeden beliebigen Zeitpunkt (point in time)

Integrierte Data Protection ist eine Schlüsselfunktion des hybriden Midrange-Storage-Arrays von Reduxio. Die Funktion BackDating erlaubt Anwendern, Daten von jedem beliebigen Zeitpunkt wiederherzustellen. Unlimitierte Snapshots und Inline-Deduplizierung nutzen den Speicherplatz optimal und gewährleisten Versions-Tracking. Das HX550 ist ein zwei HE großes Array, das bis zu 40 TByte nativen Speicher bietet, entweder mit 24 Festplatten oder eMLC-Flash-Drives. Die deduplizierten und komprimierten Daten werden zunächst auf Flash geschrieben und aktive Daten werden auf SSDs vorgehalten. Ankommende Daten werden in 8K-Blöcke aufgebrochen, jeder Block wird im Buffer dedupliziert und komprimiert, bevor er ins Memory geschrieben wird. Reduxio fügt jedem Block einen individuellen Stempel (stamp) hinzu. Danach virtualisiert und kategorisiert die Lösung die Blocks in einer Datenbank und verwaltet einen separaten Satz an Metadaten.

Savage IO

  • Hauptsitz: Fairport
  • CEO: Phil Roberts
  • Hauptprodukt: SavageStor 4800
  • Produkteinführung: Juli 2015
  • Kategorie: Cloud-Storage, Disk-Arrays, HPC-Storage
  • Schlüsselfunktion: HPC-Storage-Hardware, die mit Storage-Software von Drittanbietern operiert

Savage IO verfolgt einen anderen Ansatz als die meisten SDS-Anbieter. Dir Firma offeriert keine eigene Storage-Management-Software, sondern konzentriert sich auf HPC-Standard-Server und Controller, die die Software anderer Hersteller unterstützen. SavageStor 4800 ist eine vier Höheneinheiten (HE) große Appliance, die HPC, Big Data Analytics und Cloud-Storage-Workloads bedient. Das Design umfasst zwei 12-Core-Prozessoren, 512 GByte Memory sowie eine High-speed-Backplane mit 12 SAS-Lanes mit 1- oder 10-GbE, InfiniBand oder FCoE. Das Array kann bis zu 800.000 IOPS verarbeiten. Es integriert bis zu 48 Laufwerke, die eine Mischung aus SSDs, SAS- und SATA-HDDs sowie vier SSDs für Caching darstellen. Ein einziges System kann bis zu 192 TByte Speicherkapazität offerieren.

Velostrata

  • Hauptsitz: San Jose
  • CEO: Issy Ben-Shaul
  • Hauptprodukt: Velostrata Cloud Edge
  • Produkteinführung: August 2015
  • Kategorie: Hybrid Cloud Storage, virtuelles Backup
  • Schlüsselfunktion: sendet VM-Workloads in die Cloud und speichert die Boot-Images auf lokalem Storage

Velostrata will Unternehmen den Weg zu hybriden Clouds erleichtern. Cloud Edge erlaubt das Streaming von VM-Workloads in die Public Cloud, belässt aber die Kontrolle über die Daten am lokalen Standort. Die Anwendungen werden im lokalen Storage vorgehalten; die Daten, die zum Booten einer produktiven VM benötigt werden, sendet die Lösung als Cloud-Instanz zu Amazon Web Services. Velostrata stellt sich als virtuelle Storage-Appliance dar, die im VMware vCenter verwaltet wird. Die Software holt Cloud-basierte Daten in den lokalen RZ-Storage zurück, wenn eine VM stillgelegt wird und das Boot-Image eventuell für eine erneute Inbetriebnahme dieser VM gebraucht wird. Cloud Edge umfasst QoS und Read/Write-Caching über multiple Tiers hinweg. Die Software nutzt die Zugriffsmuster, um ein „prefetching“ von Anwendungsdaten zu realisieren.

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Artikel wurde zuletzt im Januar 2016 aktualisiert

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