CeBIT 09: Kostenlose Rechtsberatung

IBM informiert umfassend über rechtliche Rahmenbedingungen in der IT

18.02.2009 | Redakteur: Nico Litzel

CeBIT-Besucher können sich am IBM-Stand A10 in Halle 2 über Compliance informieren. Zur Verfügung stehen Rechtsanwälte der Kanzlei Kröger & Rehmann und Experten von PricewaterhouseCoopers.

IBM bietet Besuchern der CeBIT (3. bis 8. März in Hannover) die Möglichkeit, sich kostenlos und herstellerneutral zum Thema Compliance beraten zu lassen. Experten der Anwaltskanzlei Kröger & Rehmann und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers informieren am IBM-Stand A10 in Halle 2, wie Unternehmen die bestehenden gesetzlichen Vorschriften und neue Regularien wie etwa „Euro-SOX“ umsetzen können.

Welche konkreten Anforderungen der Gesetzgeber an Unternehmen stellt und welche juristischen Konsequenzen sich daraus ergeben, können CeBIT-Besucher mit Frank Deufel und Bernd Saitz von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in einem Workshop am Mittwoch, den 4. März, von 12 bis 13 Uhr in Raum 2 am IBM-Stand besprechen. Am 5. März zwischen 16 und 17 Uhr informieren die Rechtsanwälte Franz-Josef Rehmann und Peter Suminski von der Kanzlei Kröger & Rehmann in Raum 3.

Frank Deufel und Bernd Saitz stehen darüber hinaus am Dienstag und Mittwoch, dem 3. und 4. März, Franz-Josef Rehmann und Peter Suminski am Donnerstag und Freitag für Fragen und Antworten zur Verfügung. Terminanfragen können online gestellt werden.

Vorträge zum Thema Compliance im Überblick

Mit dem Thema Compliance befassen sich auch folgende Fachvorträge:

  • 3. März von 11 bis 11.30 Uhr in Raum 2: Frank Deufel und Bernd Saitz zum „Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG)“
  • 5. März 15.30 bis 16 Uhr in Raum 2: Rechtsanwälte Franz-Josef Rehmann und Peter Suminski: „Private E-Mail-Nutzung im Unternehmen, Risiko für den Unternehmer“
  • 5. März von 9 bis 9.30 Uhr in Raum 2: Jürgen Meutgens, ECM Leader bei der Global Business Services Division von IBM, und Dr. Gernot Kaiser von der European Business School mit „Dokumentenlogistik als Industrialisierungsfaktor am Beispiel Financial Services“

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