HP P4000 Lefthand G2 SAN

Flexible SAN-Lösung für virtualisierte Umgebungen

19.07.2010 | Redakteur: Nico Litzel

Ein P4000-G2-System besteht aus mehreren Speicherknoten. Jeder einzelne Knoten ist eine abgeschlossene Einheit, die eigene Speicherkapazität, eigene Rechenleistung und Netzwerkbandbreite zur Verfügung stellt.

Unternehmen sehen sich heute der Herausforderung gegenübergestellt, ihre wachsenden Datenbestände sicher, performant und wirtschaftlich bereitzustellen. Herkömmliche SAN-Konzepte stoßen zunehmend an ihre konzeptionellen Grenzen. HP bietet mit dem Converged-Infrastructure-Ansatz und den Speichersystemen HP P4000 Lefthand dagegen eine flexible und kostengünstige Lösung, die diesen Anforderungen gerecht wird.

Das Unternehmen von morgen wird nach Überzeugung von HP auf einer Converged Infrastructure (CI) basieren, die sich durch Standardisierung, Modularisierung und damit einhergehend Flexibilität auszeichnet. Eine Standardisierung der Technik führt dazu, dass Unternehmen auf kostengünstige IT-Lösungen zurückgreifen können. Gleichzeitig sorgt eine Modularisierung dafür, dass nur die Ressourcen in Anspruch genommen werden, die tatsächlich im Unternehmen gebraucht werden.

Dabei muss dieses Konzept ein flexibles Management und eine flexible Speicherprovisionierung berücksichtigen und Basisanforderungen wie eine hohe Verfügbarkeit der IT-Services und einen hohen Datenschutz erfüllen.

Per GRID-Ansatz zum ausfallsicheren Cluster

HP bietet mit den auf Standard-Server-Hardware basierenden Speichersystemen HP P4000 Lefthand G2 SAN Unternehmen bereits heute eine Lösung an, die diese CI-Anforderungen erfüllt. Die P4000-Systeme stellen auf Grundlage der etablierten iSCSI-Technik kostengünstigen SAN-Speicher zur Verfügung. Ein P4000-System besteht aus mehreren Speicherknoten. Jeder Lösungen einzelne Knoten ist eine abgeschlossene Einheit, die eigene Speicherkapazität auf Basis von SAS- und MDL-SAS-Disks, eigene Rechenleistung und Netzwerkbandbreite (redundant, jeweils bis zu zehn Gigabit) zur Verfügung stellt.

Den Ausgangspunkt bilden zwei Knoten, die zusammen einen ausfallsicheren Cluster bilden. Das ungebremste Datenwachstum stellt im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen bei diesem Scale-out-Konzept kein Problem mehr dar: Wird zusätzliche Speicherkapazität benötigt oder steigt der Bandbreitenbedarf, so kann der Cluster jederzeit ohne Downtime um weitere Knoten ergänzt werden. Die Performance und Kapazität der einzelnen Knoten erweitert dabei den gesamten Cluster, sodass die Leistung insgesamt linear zunimmt und zusammen mit der Kapazität ansteigt. Während herkömmliche SAN-Systeme mit steigender Kapazität und Last auch stärker gefordert und teilweise langsamer werden, bietet ein P4000-Cluster von HP in diesem Fall nur umso mehr Leistung.

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