Crossroads ReadVerify Appliance beim ZIB

Wissenschaftliche Forschung braucht langlebige Archivierung

09.03.2010 | Autor / Redakteur: Bernd Krieger / Nico Litzel

Das Zuse-Institut Berlin (ZIB) für anwendungsorientierte Mathematik und Informatik erarbeitet innovative Methoden für hochkomplexe Probleme aus Wissenschaft, Technik, Umwelt und Gesellschaft.

Das Zuse-Institut Berlin (ZIB) nutzt die ReadVerify Appliance von Crossroads zur Optimierung von Backup, Restore und Archivierung.

Im Jahr 1941 revolutionierte eine Idee die Welt der Datenverarbeitung: die Zuse Z3. Konrad Zuse hatte den ersten funktionsfähigen binär rechnenden Computer der Welt erschaffen. Zuse war es gelungen, seine innovative Vision einer „elektronischen Rechenmaschine“ in die Realität umzusetzen.

Knappe 70 Jahre später wandelt das Zuse-Institut Berlin (ZIB) noch immer auf den visionären Spuren seines Namenspatrons. Als Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Mathematik und Informatik erarbeitet das ZIB hochinnovative Methoden und Lösungen für hochkomplexe Probleme aus Wissenschaft, Technik, Umwelt oder Gesellschaft. Das ZIB hat sich der Aufgabe verschrieben, Probleme zu lösen, die mit herkömmlichen Methoden nicht gelöst werden können.

Das Rad nicht neu erfinden

Ein Problem wollten die Forscher im ZIB allerdings nicht selbst lösen, auch wenn man längere Zeit nach einem Produkt gesucht hatte, dem man diese Aufgabe anvertrauen wollte. Wissenschaftliche Forschung generiert laufend Daten, die abhängig von den Finanzmitteln auch mal längere Zeit „auf Eis gelegt“ werden müssen. Das ist Aufgabe der Abteilung IT Services unter Leitung von Diplom-Informatiker Wolfgang Pyszkalski.

Zwischen Backup und Restore liegen jedoch häufig lange Zeiträume, in denen die im ZIB verwandte Highend-Backup-Technik wie auch die Medien altern. Pyszkalski war deshalb auf der Suche nach einer Lösung, die ihm aussagekräftige Informationen über den Status aller Komponenten und die Langzeitstabiliät aller gespeicherten Informationen liefern konnte. „Mein Wunschziel war es, Reports erstellen zu können, die alle denkbaren Parameter über die eingesetzten Drives und Tapes zusammenstellen können“, verdeutlicht Pyszkalski.

Weiter mit: Generalüberholung überflüssig

Highlights der Crossroads RVA

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