12.01.2009 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Nico Litzel
Mit Deviceimage 5.0 bringt Waxar die eigenen Angaben zufolge schnellste Imaging-Software auf den Markt. Das Tool bootet von einer Linux-CD und läuft weitgehend unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem. Laut Hersteller eignet sich die Software damit auch, um Embedded Systems zu sichern. Per „Intelligent Restore“ sollen Anwender Daten im Katastrophenfall rasch wiederherstellen können.
Version 5.0 des Tools Deviceimage sichert laut Anbieter Waxar Daten besonders schnell: Neben einer optimierten Ressourcennutzung sollen hierfür auch neue Algorithmen sorgen. So ist das Werkzeug jetzt in der Lage, ausschließlich mit aktiven Daten belegte Sektoren zu sichern.
Deviceimage funktioniert mit allen üblichen Speichermedien, weitgehend unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem und soll sich auch für die Sicherung von Embedded Systems eignen. Zudem fragt das Programm SMART-Parameter (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) der jeweiligen Festplatten ab und erstellt entsprechende Reports, sodass Anwender mögliche Hardware-Defekte frühzeitig erkennen.
Die Software basiert auf einer bootfähigen Linux-CD. Sicherungen lassen sich durch Neustart mit einer Autoclient-CD initiieren. Das Backup läuft automatisch ab, betont Waxar, Endanwender müssten keine einzige Frage beantworten. Ebenso unproblematisch soll auch das Zurückspielen der Daten im Schadensfall funktionieren. Hierfür sorgt eine „Intelligent Restore“ genannte Technik.
Deviceimage ist ab 40 Euro zu haben. Bei der Einstiegsversion „Basic“ müssen Anwender jedoch auf zahlreiche Funktionen verzichten. Für die ausschließliche Sicherung belegter Sektoren und die Technik „Boot & Save“ ist mindestens die Version „Advanced“ erforderlich: Diese kostet 100 Euro. Details zu den verschiedenen Varianten des Tools listet Waxar auf der eigenen Homepage.
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