Wie mein Freizeitleben zur Datenkatastrophe wurde, Teil 2
Die richtigen Werkzeuge für die Abwehr privater Datenkatastrophen fehlen vollständig
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Never change a running system, heißt der gemeine Ratschlag von IT-Experten, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Leider haben diese noch nie was von technischem Fortschritt gehört. Unser Autor scheiterte jedenfalls daran, das aktive Speichersystem zu seinem Backup-System zu machen und erlitt damit seinen vorläufigen Daten-GAU. Nicht zuletzt weil alle Rettungs-Werkzeuge untauglich waren.
Egal ob vom stationären PC, vom privaten oder dem Firmen-Laptop, ich hatte jederzeit Zugriff auf alle relevanten Information. Musik und Videos zauberte ein Streaming-
Damit nichts schief gehen konnte, kopierte der Desktop-PC bei jedem Start alle Daten von der Netzwerkplatte auf eine zweite Platte im Wohnzimmer, das im Erdgeschoß lag. Räumlich getrennt, mit verschiedenen Passwörtern gesichert, glaubte ich meine Daten sicher verwahrt zu haben.


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posted am 16.09.2009 um 16:10 von Unregistriert
posted am 02.09.2009 um 12:25 von Unregistriert
posted am 02.09.2009 um 10:59 von Unregistriert
posted am 01.09.2009 um 09:32 von Storm
posted am 31.08.2009 um 21:10 von Unregistriert
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