Lesen Sie aktuelle News und Fachartikel über Storage-Management unterteilt in die Themenbereiche Compliance, Daten, Fundamente, Prozesse und Ressourcen.
Was wird uns die neue Epoche der Server-basierenden Speicherarchitekturen und der Speichervirtualisierung bringen? Was erwartet uns technologisch in den nächsten Jahren? Die Autoren erlauben sich, eine persönliche und durchaus realistische Abschätzung der nahen Zukunft in dieses Storage-Kompendium einzuarbeiten.
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Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1975 bis 1993 – die Epoche der fest eingebauten Platten mit externen Kontrolleinheiten, Teil 2
Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1975 bis 1993 – die Epoche der fest eingebauten Platten mit externen Kontrolleinheiten, Teil 2
Die sehr lange anhaltende Epoche der fest eingebauten Platten mit externen Steuereinheiten war geprägt durch konstante Weiterentwicklungen im Hinblick auf Datensicherheit und Investitionsschutz. Oberstes Gebot war neben Datensicherheit die Gesamtleistung des Verbundes von Rechnern und Speichersystemen.
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Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1999 bis 2005 – die Epoche der Multiplattform-Systeme und des Fibre Channel SAN und NAS, Teil 2
Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1999 bis 2005 – die Epoche der Multiplattform-Systeme und des Fibre Channel SAN und NAS, Teil 2
Im Juli 1999 hatte IBM mit dem Enterprise Storage Server ESS ihr erstes multiplattformfähiges Plattensystem angekündigt. Unter dessen Entwicklungsname „Shark“ fand das System allerdings weit mehr Verbreitung als unter dem Begriff ESS. Die Typenbezeichnung war 2105 und die 1999 angekündigten Modelle waren die E10 und E20 mit einer Kapazität von 420 Giga- bis 11,2 Terabyte. Dabei wurden Plattenlaufwerke von 9, 18 und 36 Gigabyte als SSA-Platten verwendet, die über vier sogenannte Device Adapter Pairs in SSA-Loop-Technik an den Rechner angebunden waren.
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Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1999 bis 2005 – die Epoche der Multiplattform-Systeme und des Fibre Channel SAN und NAS, Teil 3
Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1999 bis 2005 – die Epoche der Multiplattform-Systeme und des Fibre Channel SAN und NAS, Teil 3
Im Jahr 2001 wurde die Allianz zwischen IBM und LSI auf den gesamten Storage-Vertrieb erweitert. Das erste Produkt, das IBM über diesen Weg vertrieb, war das Entry-Plattenprodukt FAStT200, damals auch als IBM 3542 bekannt.
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Die sehr lange anhaltende Epoche der fest eingebauten Platten mit externen Steuereinheiten war geprägt durch konstante Weiterentwicklungen im Hinblick auf Datensicherheit und Investitionsschutz. Oberstes Gebot war neben Datensicherheit die Gesamtleistung des Verbundes von Rechnern und Speichersystemen.
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Im Juli 1999 hatte IBM mit dem Enterprise Storage Server ESS ihr erstes multiplattformfähiges Plattensystem angekündigt. Unter dessen Entwicklungsname „Shark“ fand das System allerdings weit mehr Verbreitung als unter dem Begriff ESS. Die Typenbezeichnung war 2105 und die 1999 angekündigten Modelle waren die E10 und E20 mit einer Kapazität von 420 Giga- bis 11,2 Terabyte. Dabei wurden Plattenlaufwerke von 9, 18 und 36 Gigabyte als SSA-Platten verwendet, die über vier sogenannte Device Adapter Pairs in SSA-Loop-Technik an den Rechner angebunden waren.
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Im Jahr 2001 wurde die Allianz zwischen IBM und LSI auf den gesamten Storage-Vertrieb erweitert. Das erste Produkt, das IBM über diesen Weg vertrieb, war das Entry-Plattenprodukt FAStT200, damals auch als IBM 3542 bekannt.
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Jens Demmer, Senior Manager Business Development bei Cisco Deutschland, prognostiziert drei wichtige Trends für Network Attached Storage (NAS).
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Überblick Dateiserver: Grundlagen aktueller NAS-Installationen
Überblick Dateiserver: Grundlagen aktueller NAS-Installationen
NAS-Devices bieten gegenüber intern installiertem Speicher wesentliche Vorteile. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die wichtigsten Aspekte moderner Produkte.
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Nutzung entscheidet über Speicherort deduplizierter Daten: Compellent erweitert SAN mit Microsofts Storage Server um NAS
Nutzung entscheidet über Speicherort deduplizierter Daten: Compellent erweitert SAN mit Microsofts Storage Server um NAS
Gemeinsam mit Microsoft hat Compellent seine SAN-Lösung erweitert. Storage Center 3.6 with NAS unterstützt Block-basierte Speicherung. Storage Server 2003 R2 ergänzt das System um Funktionen zum gemeinsamen Dateizugriff. Wachsende und große Unternehmen sollen von Rapid Recovery, Continuous Snapshots und Thin Provisioning profitieren.
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Trends der NAS-Speicherung: Dateiserver brauchen neue Funktionen
Trends der NAS-Speicherung: Dateiserver brauchen neue Funktionen
NAS (Network Attached Storage) wird bei den Unternehmen immer populärer, wenn es darum geht, Dateiserver zu konsolidieren. Denn diese Geräte lassen sich leichter administrieren, als ein Storage Area Network (SAN).
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NAS-Devices bieten gegenüber intern installiertem Speicher wesentliche Vorteile. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die wichtigsten Aspekte moderner Produkte.
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Gemeinsam mit Microsoft hat Compellent seine SAN-Lösung erweitert. Storage Center 3.6 with NAS unterstützt Block-basierte Speicherung. Storage Server 2003 R2 ergänzt das System um Funktionen zum gemeinsamen Dateizugriff. Wachsende und große Unternehmen sollen von Rapid Recovery, Continuous Snapshots und Thin Provisioning profitieren.
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NAS (Network Attached Storage) wird bei den Unternehmen immer populärer, wenn es darum geht, Dateiserver zu konsolidieren. Denn diese Geräte lassen sich leichter administrieren, als ein Storage Area Network (SAN).
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Webcast von IBM Deutschland GmbH:
Integrierte BI- und Planungslösung für den Mittelstand
Webcast: IBM Cognos Express
Webcast von IBM Deutschland GmbH:
Virtualisierung unterstützen, Infrastruktur effizient nutzen
IBM-Webcast: Befreien Sie sich von hohen Datenbankkosten
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Integrierte BI- und Planungslösung für den Mittelstand
Webcast: IBM Cognos Express

Virtualisierung unterstützen, Infrastruktur effizient nutzen
IBM-Webcast: Befreien Sie sich von hohen Datenbankkosten
GRUNDLAGEN
10.03.10 -
Die IEEE 802.16a 2 - 11-GHz-PHY zeigt, was man auch auf lizenzfreien Bändern erreichen kann. In Verbindung mit der in der letzten Folge vorgestellten MESH-MAC ergibt sich ein System, welches den Stand der aktuellen Wireless-Technik auf diesem Bereich darstellt. Leider ist diese Botschaft in Deutschland nicht so gut angekommen wie z.B. in Korea, wo prinzipiell die gesamte Wireless-Versorgung auf dieser Technologie basiert.
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Das IPv6-Seminar der SearchNetworking-Akademie klärt auf: Wer sich jetzt nicht mit IPv6 beschäftigt riskiert Sicherheitslücken
Das IPv6-Seminar der SearchNetworking-Akademie klärt auf: Wer sich jetzt nicht mit IPv6 beschäftigt riskiert Sicherheitslücken
Das Internet Protokoll Version 6 oder IPv6 ist eine verbesserte Version des aktuellen Internet-Protokolls IPv4. Die entscheidenden Merkmale von IPv6 sind sein deutlich größerer Adressbereich, seine spezielle Eignung für den mobilen Einsatz und seine verbesserten Sicherheits-Features. Befasst man sich allerdings zu spät mit dem neuen Standard, kann dies zu unkalkulierbaren Risiken führen.
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Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 75: Struktur und MAC von Wireless MESH-Networks nach IEEE 802.16a
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 75: Struktur und MAC von Wireless MESH-Networks nach IEEE 802.16a
In den Teilen 70 und 71 haben wir die Wireless MESH-Networks auf der Basis von WLAN-Technologie nach IEEE 802.11s besprochen. IEEE 802.16a stellt eine weitere Alternative für Wireless MESH-Networks dar, die die gesamte zusätzliche Funktionalität von IEEE 802.16 WBA enthält, also unter anderem die erweiterten Sicherheitsfunktionen.
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Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 74: Broadband Wireless Access (BWA) – Media Access Control (MAC) nach IEEE 802.16
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 74: Broadband Wireless Access (BWA) – Media Access Control (MAC) nach IEEE 802.16
Die MAC nach IEEE 802.16 ist völlig anders aufgebaut als die der WLANs nach IEEE 802.11. Schließlich geht es hier ja immerhin um den Aufbau geregelter Verbindungen zwischen einer Base Station und Subscriber Stations. Und in diesen Vorgang kann man viele weitere Funktionen wie z.B. ein modernes, sehr leistungsfähiges System für Datenschutz und Datenintegrität dazupacken.
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Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1994 bis 1998 – die Epoche der RAID-Architekturen, Teil 1
Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium: 1994 bis 1998 – die Epoche der RAID-Architekturen, Teil 1
Im Vergleich zur Vorgängerepoche, in der über Jahre dieselben Steuereinheiten und Platten aktuell blieben, war die Epoche der RAID-Systeme von sehr schnellen Entwicklungszyklen geprägt. RAMAC 1, 2 und 3 kamen hintereinander im Abstand von nur einem Jahr auf den Markt. In dieser Epoche herrschte darüber hinaus ein enormer Preisdruck, der durch neue Mitbewerber und Player im Plattenumfeld hervorgerufen wurde.
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Das Internet Protokoll Version 6 oder IPv6 ist eine verbesserte Version des aktuellen Internet-Protokolls IPv4. Die entscheidenden Merkmale von IPv6 sind sein deutlich größerer Adressbereich, seine spezielle Eignung für den mobilen Einsatz und seine verbesserten Sicherheits-Features. Befasst man sich allerdings zu spät mit dem neuen Standard, kann dies zu unkalkulierbaren Risiken führen.
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In den Teilen 70 und 71 haben wir die Wireless MESH-Networks auf der Basis von WLAN-Technologie nach IEEE 802.11s besprochen. IEEE 802.16a stellt eine weitere Alternative für Wireless MESH-Networks dar, die die gesamte zusätzliche Funktionalität von IEEE 802.16 WBA enthält, also unter anderem die erweiterten Sicherheitsfunktionen.
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Die MAC nach IEEE 802.16 ist völlig anders aufgebaut als die der WLANs nach IEEE 802.11. Schließlich geht es hier ja immerhin um den Aufbau geregelter Verbindungen zwischen einer Base Station und Subscriber Stations. Und in diesen Vorgang kann man viele weitere Funktionen wie z.B. ein modernes, sehr leistungsfähiges System für Datenschutz und Datenintegrität dazupacken.
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Im Vergleich zur Vorgängerepoche, in der über Jahre dieselben Steuereinheiten und Platten aktuell blieben, war die Epoche der RAID-Systeme von sehr schnellen Entwicklungszyklen geprägt. RAMAC 1, 2 und 3 kamen hintereinander im Abstand von nur einem Jahr auf den Markt. In dieser Epoche herrschte darüber hinaus ein enormer Preisdruck, der durch neue Mitbewerber und Player im Plattenumfeld hervorgerufen wurde.
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Whitepaper
DATEN
10.03.10 -
Das Webfocus Solution Framework für Data Warehousing auf Mainframe-Plattformen nutzt zIIP-Spezialprozessoren. Unternehmen erzielen damit deutliche Kosteneinsparungen beim Betrieb von Business-Intelligence- und Data-Warehousing-Applikationen auf den IBM-Großrechnersystemen.
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Datenqualität, Datenintegration und Stammdatenmanagement über eine einzige Schnittstelle: DataFlux stellt Data Management Platform vor
Datenqualität, Datenintegration und Stammdatenmanagement über eine einzige Schnittstelle: DataFlux stellt Data Management Platform vor
DataFlux hat mit der Data Management Platform eine Design- und Entwicklungsumgebung vorgestellt, mit der es möglich ist, datenzentrierte Projekte zu planen, zu implementieren und zu überwachen. Die Lösung ermöglicht Datenqualität, Datenintegration und Stammdatenmanagement über eine einzige Schnittstelle.
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IDC Directions am 17. März in Frankfurt am Main: IDC-Konferenz zum Thema Storage-Virtualisierung
IDC Directions am 17. März in Frankfurt am Main: IDC-Konferenz zum Thema Storage-Virtualisierung
Das Marktforschungsunternehmen IDC lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „IDC Directions“ zu einer Halbtageskonferenz zum Thema Speichervirtualisierung ein. Ziel der kostenlosen Veranstaltung am 17. März in Frankfurt am Main ist es, IT-Verantwortlichen neue und kosteneffektive Ansätze vorzustellen, die den Anforderungen eines zunehmend anspruchsvollen und dynamischen Rechenzentrums durch eine geeignete Storage-Infrastruktur gerecht werden.
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Virtuelle Speicherumgebung: IBM stellt Scale-Out-Speichersystem Sonas vor
Virtuelle Speicherumgebung: IBM stellt Scale-Out-Speichersystem Sonas vor
Das neue Scale-Out-Speichersystem „Sonas“ von IBM kann große Datenmengen bewältigen und soll so Kosten traditioneller Anwendungen und Services reduzieren.
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Integration mit Amazon Web Services, Microsoft und Nirvanix: Commvault Simpana 8 unterstützt Cloud Storage
Integration mit Amazon Web Services, Microsoft und Nirvanix: Commvault Simpana 8 unterstützt Cloud Storage
Commvault stellt für die Datenmanagementsoftware Simpana 8 ein Servicepack bereit, das diese um einen sogenannten Cloud Storage Connector erweitert. Anwender können dadurch ihre üblicherweise lokal vorgehaltenen Backup- und Archivdaten in private und öffentliche Cloud-Speicher transportieren und von dort aus wieder abrufen.
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DataFlux hat mit der Data Management Platform eine Design- und Entwicklungsumgebung vorgestellt, mit der es möglich ist, datenzentrierte Projekte zu planen, zu implementieren und zu überwachen. Die Lösung ermöglicht Datenqualität, Datenintegration und Stammdatenmanagement über eine einzige Schnittstelle.
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Das Marktforschungsunternehmen IDC lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „IDC Directions“ zu einer Halbtageskonferenz zum Thema Speichervirtualisierung ein. Ziel der kostenlosen Veranstaltung am 17. März in Frankfurt am Main ist es, IT-Verantwortlichen neue und kosteneffektive Ansätze vorzustellen, die den Anforderungen eines zunehmend anspruchsvollen und dynamischen Rechenzentrums durch eine geeignete Storage-Infrastruktur gerecht werden.
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Das neue Scale-Out-Speichersystem „Sonas“ von IBM kann große Datenmengen bewältigen und soll so Kosten traditioneller Anwendungen und Services reduzieren.
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Commvault stellt für die Datenmanagementsoftware Simpana 8 ein Servicepack bereit, das diese um einen sogenannten Cloud Storage Connector erweitert. Anwender können dadurch ihre üblicherweise lokal vorgehaltenen Backup- und Archivdaten in private und öffentliche Cloud-Speicher transportieren und von dort aus wieder abrufen.
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Whitepaper
Webcast
RESSOURCEN
08.03.10 -
Falconstor Software und das auf Flash-Speicherlösungen spezialisierte US-Unternehmen Violin Memory bringen mit dem für Mai angekündigten Falconstor NSS SAN Accelerator nicht einzelne Speichersysteme, sondern komplette Storage Area Networks (SANs) auf Trab.
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Einfacherer Aufbau von Cloud-Infrastrukturen: EMC erweitert Cloud-Speicherlösung Atmos
Einfacherer Aufbau von Cloud-Infrastrukturen: EMC erweitert Cloud-Speicherlösung Atmos
Hersteller EMC hat seine Cloud-Lösung Atmos mit neuen Funktionen ausgestattet. Die Erweiterungen sollen Verbesserungen beim Datenschutz, der Leistung und der Skalierbarkeit bringen.
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Kommentar von Novell zu File-Storage und Management: Die Datenflut droht Unternehmen zu ersticken
Kommentar von Novell zu File-Storage und Management: Die Datenflut droht Unternehmen zu ersticken
Zurzeit beherrschen viele Themen die Gemüter der IT-Industrie. Ob unkontrollierbare Cloud, komplexe Virtualisierung oder unsichere Web-Browser – die Sorgen der IT-Entscheider sind vielfältig und bereits breit diskutiert. Laut Infrastruktur-Software-Anbieter Novell stehen Unternehmen zukünftig jedoch außerdem einem viel simpleren Problem gegenüber, das von den Folgen her jedoch umso dramatischer scheint.
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Stornext 4.0 für Umgebungen mit schnellem Datenwachstum: Quantum ergänzt Datenmanagement-Software um Replizierung und Deduplizierung
Stornext 4.0 für Umgebungen mit schnellem Datenwachstum: Quantum ergänzt Datenmanagement-Software um Replizierung und Deduplizierung
Quantum, spezialisiert auf Backup, Recovery und Archivierung, hat die Datenmanagement-Software Stornext aktualisiert. Version 4.0 gibt Unternehmen verbesserte Funktionen für Highspeed Data Sharing und das Datenmanagement an die Hand. Eine integrierte Dateisystem-Deduplizierung, eine flexible Datenreplizierung und standortübergreifendes Verschieben von Daten zwischen den Speicherebenen sollen dabei unterstützen, das massive Datenwachstum in den Griff zu bekommen.
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Interview zur Kooperation und zum gemeinsamen Support von Cisco, NetApp und VMware: „Unsere gemeinsame Vision ist Flexibilität“
Interview zur Kooperation und zum gemeinsamen Support von Cisco, NetApp und VMware: „Unsere gemeinsame Vision ist Flexibilität“
SearchStorage.de sprach mit Alexander Wallner, Senior Director Germany bei NetApp, über die Kooperation des Unternehmens mit Cisco und VMware, die Kunden den Aufbau von dynamischen Rechenzentren erleichtern soll und in deren Rahmen ein gemeinsamer Support zur Verfügung stehen wird.
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Hersteller EMC hat seine Cloud-Lösung Atmos mit neuen Funktionen ausgestattet. Die Erweiterungen sollen Verbesserungen beim Datenschutz, der Leistung und der Skalierbarkeit bringen.
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Zurzeit beherrschen viele Themen die Gemüter der IT-Industrie. Ob unkontrollierbare Cloud, komplexe Virtualisierung oder unsichere Web-Browser – die Sorgen der IT-Entscheider sind vielfältig und bereits breit diskutiert. Laut Infrastruktur-Software-Anbieter Novell stehen Unternehmen zukünftig jedoch außerdem einem viel simpleren Problem gegenüber, das von den Folgen her jedoch umso dramatischer scheint.
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Quantum, spezialisiert auf Backup, Recovery und Archivierung, hat die Datenmanagement-Software Stornext aktualisiert. Version 4.0 gibt Unternehmen verbesserte Funktionen für Highspeed Data Sharing und das Datenmanagement an die Hand. Eine integrierte Dateisystem-Deduplizierung, eine flexible Datenreplizierung und standortübergreifendes Verschieben von Daten zwischen den Speicherebenen sollen dabei unterstützen, das massive Datenwachstum in den Griff zu bekommen.
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SearchStorage.de sprach mit Alexander Wallner, Senior Director Germany bei NetApp, über die Kooperation des Unternehmens mit Cisco und VMware, die Kunden den Aufbau von dynamischen Rechenzentren erleichtern soll und in deren Rahmen ein gemeinsamer Support zur Verfügung stehen wird.
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Whitepaper
Webcast
COMPLIANCE
02.03.10 -
Im Rahmen der STORAGE & ARCHIVIERUNG Partner Solution Days & IT-Entscheiderkongress 2010 wird Wilfried Reiners als Keynote-Speaker auftreten. Er klärt unter anderem darüber auf, wie Daten rechtssicher archiviert werden können.
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Interview mit Wolfgang Munz, Geschäftsführer von Dataglobal: File Classification Infrastructure und die Vorteile der Datenklassifikation
Interview mit Wolfgang Munz, Geschäftsführer von Dataglobal: File Classification Infrastructure und die Vorteile der Datenklassifikation
Die Automatisierung der Datenhaltung profitiert von der Datenklassifikation. Mit der File Classification Infratsructure hat Microsoft jetzt eine spezielle Umgebung dafür für die Windows-Welt geschaffen. SearchDataCenter unterhielt sich mit Wolfgang Munz, Geschäftsführer von Dataglobal über die Bedeutung der Datenklassifikation.
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Kostenlose Webinar-Reihe: Kroll Ontrack informiert über Datenrettung, Tape-Management und sichere Datenlöschung
Kostenlose Webinar-Reihe: Kroll Ontrack informiert über Datenrettung, Tape-Management und sichere Datenlöschung
Das auf Datenrettung, Datenkonvertierung, Computer-Forensik und sichere Datenlöschung spezialisierte Unternehmen Kroll Ontrack legt eine kostenlose Webinar-Reihe zu den Themen „Powercontrols für Exchange/Sharepoint“, „Sicheres Datenlöschen: Ontrack Eraser Solutions“ und „Tape- und Backup-Lösungen/Konvertierungslösungen“ auf.
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Daten im Recovery-Fall problemlos wiederherstellen: Archiveverify Tool von Crossroads überprüft Lesbarkeit von Banddaten
Daten im Recovery-Fall problemlos wiederherstellen: Archiveverify Tool von Crossroads überprüft Lesbarkeit von Banddaten
Unter der Bezeichnung „Archiveverify Tool“ bietet Crossroads für die Readverify Appliance ein Werkzeug an, mit dem Anwender überprüfen können, ob sich ihre auf Tape gespeicherten Langzeitdaten auslesen lassen.
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Kompass der IT-Sicherheitsstandards in neuer Version: Leitfaden zu wichtigen Compliance- und Security-Management-Standards
Kompass der IT-Sicherheitsstandards in neuer Version: Leitfaden zu wichtigen Compliance- und Security-Management-Standards
Beim Security Management kommt man an gängigen IT-Sicherheitsstandards nicht vorbei. Doch im Compliance-Dickicht verliert man leicht die Übersicht, welche Security-Standards einen Mehrwert bieten und wie man sie umsetzt. Eine Orientierungshilfe gibt der „Kompass der IT-Sicherheitsstandards“ vom Branchenverband Bitkom und dem DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen.
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Die Automatisierung der Datenhaltung profitiert von der Datenklassifikation. Mit der File Classification Infratsructure hat Microsoft jetzt eine spezielle Umgebung dafür für die Windows-Welt geschaffen. SearchDataCenter unterhielt sich mit Wolfgang Munz, Geschäftsführer von Dataglobal über die Bedeutung der Datenklassifikation.
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Das auf Datenrettung, Datenkonvertierung, Computer-Forensik und sichere Datenlöschung spezialisierte Unternehmen Kroll Ontrack legt eine kostenlose Webinar-Reihe zu den Themen „Powercontrols für Exchange/Sharepoint“, „Sicheres Datenlöschen: Ontrack Eraser Solutions“ und „Tape- und Backup-Lösungen/Konvertierungslösungen“ auf.
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Unter der Bezeichnung „Archiveverify Tool“ bietet Crossroads für die Readverify Appliance ein Werkzeug an, mit dem Anwender überprüfen können, ob sich ihre auf Tape gespeicherten Langzeitdaten auslesen lassen.
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Beim Security Management kommt man an gängigen IT-Sicherheitsstandards nicht vorbei. Doch im Compliance-Dickicht verliert man leicht die Übersicht, welche Security-Standards einen Mehrwert bieten und wie man sie umsetzt. Eine Orientierungshilfe gibt der „Kompass der IT-Sicherheitsstandards“ vom Branchenverband Bitkom und dem DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen.
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Whitepaper
Webcast
DATENKLASSIFIZIERUNG
12.02.10 -
Der deutsche Hersteller Dataglobal hat sich auf Software im Storage-Umfeld spezialisiert. Die Firma mit Wurzeln im Großrechnerbereich bietet eine Softwaresuite an, die das Management und die Verwaltung von Speicherplatz in heterogenen Umgebungen erleichtern soll.
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Kommentar zu „Daten-getriebenes Unternehmen“ : SOA-basierte Services vermeiden veraltete Datenbestände
Kommentar zu „Daten-getriebenes Unternehmen“ : SOA-basierte Services vermeiden veraltete Datenbestände
In der heutigen Informationswirtschaft sind Daten entscheidend für die Überlebens- aber auch die Wiederbelebungsstrategie eines jeden Unternehmens. Relevante und vertrauenswürdige Daten, die auf dem neuesten Stand sind, machen den Unterschied, wenn es um Erfolg oder Scheitern der wichtigen geschäftlichen Ziele geht.
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Storage-Administratoren reagieren auf das anhaltende Datenwachstum: Die Backup-Last zwingt IT-Leiter zur Veränderung ihrer IT-Infrastrukturen
Storage-Administratoren reagieren auf das anhaltende Datenwachstum: Die Backup-Last zwingt IT-Leiter zur Veränderung ihrer IT-Infrastrukturen
In vielen amerikanischen Großunternehmen macht inzwischen das Backup-Fenster schlapp. Dort reagieren die Speicherverantwortlichen auf die „Datenexplosion“ langsam mit dem geballten strategischen Arsenal. Daten zu segmentieren, zu archivieren, zu deduplizieren, auszulagern und manchmal auch zu löschen, steht auf der täglichen Agenda. Ein Konzept ist leider nicht erkennbar.
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Kostenersparnis durch Speichermanagement: Point Storage Manager 2.0 unterstützt NetApps FAS-Systeme
Kostenersparnis durch Speichermanagement: Point Storage Manager 2.0 unterstützt NetApps FAS-Systeme
Das Siegener Unternehmen Point Software und Systems hat ein Major Release des Point Storage Managers angekündigt, einer Software für Windows Server 2003/2008 und für Cluster-Konfigurationen. Version 2.0 des Storage Managers ermöglicht ein hierarchisches Speichermanagement nicht nur ausschließlich für NTFS-Dateisysteme, sondern auch für NetApps FAS-Speicher.
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Risikobehaftete Inhalte aus unstrukturierten Daten analysieren: IBM entwickelt neue Analysetools für Content-Verwaltung
Risikobehaftete Inhalte aus unstrukturierten Daten analysieren: IBM entwickelt neue Analysetools für Content-Verwaltung
Neue Business Analytics-Lösungen von IBM ermöglichen es, strukturierte und unstrukturierte Daten einheitlich zu verwalten und gleichzeitig die Inhalte im gesamten Unternehmen zu überblicken.
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In der heutigen Informationswirtschaft sind Daten entscheidend für die Überlebens- aber auch die Wiederbelebungsstrategie eines jeden Unternehmens. Relevante und vertrauenswürdige Daten, die auf dem neuesten Stand sind, machen den Unterschied, wenn es um Erfolg oder Scheitern der wichtigen geschäftlichen Ziele geht.
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In vielen amerikanischen Großunternehmen macht inzwischen das Backup-Fenster schlapp. Dort reagieren die Speicherverantwortlichen auf die „Datenexplosion“ langsam mit dem geballten strategischen Arsenal. Daten zu segmentieren, zu archivieren, zu deduplizieren, auszulagern und manchmal auch zu löschen, steht auf der täglichen Agenda. Ein Konzept ist leider nicht erkennbar.
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Das Siegener Unternehmen Point Software und Systems hat ein Major Release des Point Storage Managers angekündigt, einer Software für Windows Server 2003/2008 und für Cluster-Konfigurationen. Version 2.0 des Storage Managers ermöglicht ein hierarchisches Speichermanagement nicht nur ausschließlich für NTFS-Dateisysteme, sondern auch für NetApps FAS-Speicher.
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Neue Business Analytics-Lösungen von IBM ermöglichen es, strukturierte und unstrukturierte Daten einheitlich zu verwalten und gleichzeitig die Inhalte im gesamten Unternehmen zu überblicken.
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PROZESSE
02.02.10 -
Vielleicht baut IBM einmal eine öffentliche Cloud. – „Jedenfalls gibt es große Kunden, die ernsthaft danach fragen“, sagt IBM Chief Technologist Gunter Dueck. Der Professor und Autor zahlreicher Bücher arbeitet als Distinguished Engineer „Wild Duck“ bei IBM und verantwortet derzeit in Deutschland den Bereich Dynamic Infrastructure. Im Interview erläutert er, was die Cloud im Unternehmenskontext sein kann, ist und behindert.
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Support-Kooperation für gemeinsame Architektur: Cisco, Netapp und VMware stellen Referenzarchitektur für dynamische Rechenzentren vor
Support-Kooperation für gemeinsame Architektur: Cisco, Netapp und VMware stellen Referenzarchitektur für dynamische Rechenzentren vor
Drei Branchengrößen haben sich zusammen getan und eine Architektur für Cloud-Umgebungen in Unternehmen vorgestellt. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der geschützten Mandantenfähigkeit.
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Symantec Veritas NetBackup bei der FH Münster: Backup und Recovery von virtuellen Servern
Symantec Veritas NetBackup bei der FH Münster: Backup und Recovery von virtuellen Servern
Die Fachhochschule Münster hat ihre Rechenzentren modernisiert und an den Standorten Münster und Steinfurt redundant aufgebaut. Zeitgleich wurde mit Veritas NetBackup von Symantec eine Lösung eingeführt, mit der sich die in weiten Teilen virtualisierten Server zuverlässig sichern lassen.
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Acronis Backup & Recovery 10: Backup – mehr als reine Datensicherung
Acronis Backup & Recovery 10: Backup – mehr als reine Datensicherung
Aus der einfachen Datenkopie früherer Zeiten ist ein umfangreiches Werkzeug geworden, das virtuelle Umgebungen absichert, Speicherplatz durch Daten-Deduplizierung spart und im K-Fall ein schnelles Disaster Recovery bewerkstelligt.
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DataCore Advanced Site Recovery: Einheitliche DR-Strategien für heterogene IT-Umgebungen
DataCore Advanced Site Recovery: Einheitliche DR-Strategien für heterogene IT-Umgebungen
Virtualisierte Anwendungsumgebungen und Server-Hardware gehen seit einiger Zeit Hand in Hand. Doch wenn die Hardware streikt, sollte man einen Notfallplan in Gang setzen können.
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Drei Branchengrößen haben sich zusammen getan und eine Architektur für Cloud-Umgebungen in Unternehmen vorgestellt. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der geschützten Mandantenfähigkeit.
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Die Fachhochschule Münster hat ihre Rechenzentren modernisiert und an den Standorten Münster und Steinfurt redundant aufgebaut. Zeitgleich wurde mit Veritas NetBackup von Symantec eine Lösung eingeführt, mit der sich die in weiten Teilen virtualisierten Server zuverlässig sichern lassen.
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Aus der einfachen Datenkopie früherer Zeiten ist ein umfangreiches Werkzeug geworden, das virtuelle Umgebungen absichert, Speicherplatz durch Daten-Deduplizierung spart und im K-Fall ein schnelles Disaster Recovery bewerkstelligt.
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Virtualisierte Anwendungsumgebungen und Server-Hardware gehen seit einiger Zeit Hand in Hand. Doch wenn die Hardware streikt, sollte man einen Notfallplan in Gang setzen können.
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posted am 09.03.2010 um 18:23 von nicht registrierter User
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posted am 08.03.2010 um 13:19 von nicht registrierter User
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Junge NAS-Anbieter räumen Einstiegsmärkte um
posted am 05.03.2010 um 13:56 von nicht registrierter User
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RE: Was man so alles messen kann, oder wer Misst misst misst
posted am 04.03.2010 um 09:38 von nicht registrierter User
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