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Unternehmen, die eWitness einsetzen möchten, benötigen einen ihm zugeordneten und gleichfalls an das System angeschlossenen Notar. Ein gewöhnlicher E-Mail- oder FTP-Client, wie zum Beispiel Outlook oder Perfect-FTP, reicht aus, es muss nur noch ein Plug`n`Play-Kommunikationsserver installiert werden. E-Mails sendet der Anwender anschließend an die eWitness-Server des Notars. Die Kommunikation läuft Hardware-verschlüsselt ab mit Security-Boxen aufseiten des Kunden wie des Notars, sodass die Transaktion von außen nicht sichtbar ist.
Der Absender erhält zu jeder Transaktion sofort eine qualifiziert signierte Eingangsbestätigung per E-Mail, die mit dem jeweiligen Dokument durch einen verschlüsselten Code verbunden ist. Sie enthält alle wesentlichen Transaktionsdaten: Den genauen Zeitpunkt des Versandes hält dieses Protokoll ebenso fest wie Absender, Empfänger und einen „Fingerabdruck“ des Inhalts. Die Daten werden dann über den eWitness-Server an den jeweiligen Empfänger weitergeleitet.
Weiter mit: Ein Notar und eine qualifizierte Signatur sind ein starker Beweis
posted am 01.09.2010 um 13:57 von nicht registrierter User
posted am 27.08.2010 um 10:43 von nicht registrierter User
posted am 25.08.2010 um 12:10 von nicht registrierter User
posted am 23.08.2010 um 17:12 von Storm
posted am 22.08.2010 um 15:55 von nicht registrierter User
(nicht registrierter User)
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