Die Resonanz war entsprechend – besonders auf dem Feld wissenschaftlichen Rechnens. Zu den ersten Anwendern zählte unter anderem das Tokyo Institute of Technology, Japans führende technische Universität, die mithilfe von Thumper den leistungsfähigsten asiatischen Supercomputer TSUBAME betreibt, der nach der Top-500-Liste vom November 2007 weltweit zurzeit auf Position 16 rangiert.
In ganz ähnlichen Regionen bewegt sich auch die am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) eingesetzte Lösung. Das 1987 gegründete Institut stellt einheimischen Klimatologen eine zentrale Infrastruktur zur Verfügung, mit deren Hilfe diese zum Beispiel ihre aufwendigen Simulationsrechnungen zur Erderwärmung bewältigen können. Ferner zählen Auftragsdatenverarbeitung und die Unterstützung internationaler Forschungsvorhaben und Seminare zu den Aufgaben des DKRZ. Und last, but not least umfassen diese die Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Hamburg ansässigen Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), mit dem man unter anderem bei den Projekten C-3Grid (Collaborate Climate Community Grid) und ENES (European Network for Earth System Modelling) kooperiert.
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