Kommentar: Auch Fujitsu entscheidet sich in seinen Enterprise-Arrays für Zeus von STEC
Die Zukunft der Enterprise-Festplatte
Preisverfall war noch nie ein gutes Argument
Als positives Zeichen für den SSD-Durchbruch wird gerne der Preisverfall bei der Halbleitertechnik genommen. Preise von 8 bis 40 US-Dollar pro
Die Realität für die eSSD sieht aber ganz anders aus. Diese kostet in einem Compellent-System mit 146
Single Source STEC
Ähnliche Preise kenne ich von der Eva. Allerdings muss HPs Enterprise Virtual Array von Anfang an mit sechs (!) SSDs ausgerüstet werden. Das treibt die Kosten für die Beschleunigung einer Datenbank in Dimensionen, mit denen sich dann auch ein noch wesentlich schnelleres DRAM-SSD-System bezahlen ließe.

Mit dem Preisverfall der NAND-Technik zu argumentieren scheint mir unlauter, da sich der Preis der eSSD weniger aus den Kosten für das Silizium speist, als aus der ausgewählten hochverfügbaren Elektronik, Zertifizierungen und technischer Expertise.
Solch ausgefeilte Technik scheint derzeit nur ein Hersteller liefern zu können. Nach EMC, Compellent, IBM, Hewlett-Packard und Hitachi hat sich nun auch Fujitsu für die SSD-Technik von STEC entschieden. Wettbewerb sieht anders aus.
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