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Mit dem Scale-Out-Network-Attached-Storage-System (Sonas) adressiert IBM Kunden, die sehr große Datenmengen verwalten. Das System kann ebenso die Kosten bei traditionellen Anwendungen und Services reduzieren, da mit Sonas keine zusätzlichen Systeme eingesetzt werden müssen, um die Speicherkapazität zu vergrößern.
Dabei kommt auch eine automatisierte Speicherklassifizierungs-Technologie zum Einsatz, die laut Hersteller in der Lage ist, mehr als eine Milliarde Dateien in wenigen Minuten zu scannen. Ebenso ist eine policy-basierte Klassifizierung auf Datei-Ebene bei sehr großen Datenmengen möglich, was Organisationen in die Lage versetzt, einfacher zu kontrollieren, wo Daten liegen und wohin sie migriert werden.
Außerdem können Dateninseln konsolidiert und gleichzeitig kann ein Zugang von überall auf der Welt geschaffen werden. Zudem lässt sich ohne Unterbrechung Speicherkapazität hinzufügen.
„Tag für Tag wird eine Datenmenge geschaffen, die dem Achtfachen der Information in allen US-amerikanischen Bibliotheken entspricht“, sagt Doug Balog, Vice President Disk Systems bei IBM. „Unternehmen müssen nicht nur diese Daten effizient speichern, sondern auch in der Lage sein, sie schnell wiederzufinden und vielseitigen Zugang zu ihnen zu schaffen. Sonas adressiert diesen Bedarf mit der richtigen, skalierbaren Lösung.“
IBM Deutschland GmbH
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posted am 01.09.2010 um 13:57 von nicht registrierter User
posted am 27.08.2010 um 10:43 von nicht registrierter User
posted am 25.08.2010 um 12:10 von nicht registrierter User
posted am 23.08.2010 um 17:12 von Storm
posted am 22.08.2010 um 15:55 von nicht registrierter User
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