Definition

NVMe: Non-volatile Memory Express

Non-volatile Memory Express, auch als NVMe bekannt, ist eine Spezifikation, die es SSDs ermöglicht, das Optimum aus dem Peripheral Component Interconnect Express (PCIe)-Bus herauszuholen.

NVMe läuft auf dem Host-Controller und definiert Kommando-Sets sowie Funktionen für PCIe-basierte SSDs, um effiziente und optimierte Performance und Interoperabilität in zahlreiche Systeme zu bringen. Die größten Vorteile von NVMe mit PCIe-basierten SSDs sind verbesserte IOPS und geringerer Stromverbrauch gegenüber SAS- oder SATA-basierten SSDs. Dies wird durch ein Optimieren des I/O-Stacks erreicht.

Die NVMe-Spezifikation wurde von der Non-Volatile Memory Host Controller Interface (NVMHCI) Work Group festgelegt, zu der mehr als 90 Technologie-Unternehmen gehören. Die Gruppe veröffentlichte die Spezifikationen für NVMe 1.0 am 1. März 2011 und Version 1.1 am 11. Oktober 2012. NVMe-Referenz-Treiber sind öffentlich für eine breite Auswahl an Betriebssystemen verfügbar, darunter Windows und Linux.

Diese Definition wurde zuletzt im April 2015 aktualisiert

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