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März 2018

Die Infrastruktur der Cloud

Gesponsert von SearchStorage.de

Nach langem Zögern springen zunehmend auch deutsche Unternehmen auf den Zug in die Cloud auf. Die Vorzüge der größeren Flexibilität und nahezu unbegrenzter Ressourcen sprechen für sich. Allerdings ist sorgfältige Planung erforderlich. Die Wahlmöglichkeiten sind zunächst die Public Cloud, also in erster Linie die Angebote der Hyperscaler Amazon, Microsoft, Google, IBM, Oracle usw. Die zweite Möglichkeit ist eine Private Cloud, angelehnt an das Konzept der Public Cloud, aber im eigenen Rechenzentrum. Die dritte Variante ist die hybride Cloud als Mischform aus Private und Public Cloud. Bei der Private Cloud handelt es sich um eine Methode, Infrastruktur bereit zu stellen. Damit können Dienste, die normalerweise in der Public Cloud verfügbar sind, auch von internen IT-Kunden genutzt werden. Ein Nachteil der Public Cloud ist das komplizierte Preismodell. Als die Public Cloud aufkam, waren die Preise noch einfach zu durchschauen. Aber mittlerweile bieten alle Provider sehr viele unterschiedliche Servicesangebote und jedes hat ein eigenes Preismodell. Für Administratoren ist die Situation zum Verzweifeln. Dagegen ist ein Vorzug der Public Cloud die hohe Widerstandsfähigkeit, vor allem wenn mehrere Provider einbezogen werden. Datensicherung von Cloud zu Cloud verspricht gegenüber lokalen Datensicherungen und den Angeboten der Software as a Service (SaaS)-Provider mehrere Vorteile: niedrigere Infrastrukturkosten, schnellere Sicherung und Wiederherstellung der Daten sowie eine sehr viel größere Flexibilität.

Inhaltsverzeichnis

  • Grundlagen zum Aufbau einer Privaten Cloud
  • Public Cloud: Licht ins Preisdickicht
  • Cloud-to-Cloud-Backup kann Lücken schließen

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