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März 2018

Hyperkonvergente und konvergente Infrastrukturen

Gesponsert von SearchStorage.de

Hyperkonvergente und konvergente Infrastrukturen rücken näher zueinander. Zunehmend wird „Best of Breed“ Hardware bei beiden Strukturen eingesetzt. Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) können in einem Tag installiert werden. Der Aufwand für konvergente Systeme hält sich mit zwei bis drei Tagen ebenfalls in Grenzen. HCI ist ideal für Scale-Out Workloads, Virtualisierung und geschäftskritische Standardanwendung und auch im operativen Betrieb einfach: Auf Storage-Management wird verzichtet und das Backup-Management ins VM-Management integriert. Vereinfachung ist eine Kernfunktion von HCI-Produkten. Weitere Vorteile sind die Skalierung des Speichers und der Rechenkapazität durch das Hinzufügen von HCI-Knoten zum Cluster. Ein HCI-Cluster kann klein starten und bei wachsendem Bedarf mitwachsen. Für die Mehrheit der Einsatzszenarien genügt eine kleine Zahl an Standardkonfigurationen für spezifische Kombinationen von Hardware. Ein automatisches Ausrollen ist ein wichtiger Mehrwert von HCI. Obwohl konvergente und hyperkonvergente Infrastrukturen in Rechenzentren immer beliebter werden, müssen sich kompetente Spezialisten keine Sorgen um Ihre Zukunft machen, denn tiefe Kenntnisse über Server, Datenbanken und Sicherheit bleiben gefragt. Um mit konvergenten und hyperkonvergenten Infrastrukturen zurechtzukommen, sollten Administratoren sich in erster Linie mit Storage beschäftigen.

Inhaltsverzeichnis

  • Konvergenz und Hyperkonvergenz: Grenzen verschwimmen
  • Hyperkonvergenz verändert die Rolle des Administrators
  • Bei Hyperkonvergenz sollten Sie nicht den Hypervisor beachten

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