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Das sollten Sie bei einem Upgrade auf Veritas Backup Exec 16 beachten

Wir zeigen, was Sie bei einem Upgrade auf Veritas Backup Exec 16 von einer früheren Version beachten sollten. Richtige Planung ist hilfreich.

Veritas Backup Exec ist eine der populärsten Backup-Lösungen. Seit Veritas Technologies wieder selbständig agiert, wird viel Wert auf technologische Innovation gelegt. Die Version Veritas Backup Exec 16 wurde im November 2016 eingeführt.

Der Prozess eines Upgrades auf Veritas Backup Exec 16 ist relativ einfach. Ein In-Place-Upgrade ist möglich, wenn Veritas Backup Exec 2010 R3 oder höher auf einem 64-Bit-Betriebssystem verwendet wird.

Theoretisch ist ein In-Place-Upgrade auch zu schaffen, wenn eine ältere Version auf einem 64-Bit-Betriebssystem eingesetzt wird. Dafür sind aber verschiedene Schritte nötig. Erst muss man das Upgrade der älteren Version auf Veritas Backup Exec 2010 R3 durchführen und anschließend das auf Veritas Backup Exec 16.

Bei einem In-Place-Upgrade behält Backup Exec alle Kataloge und Daten-Directories der vorherigen Version, es sei denn, der Anwender will etwas ändern. Der Upgrade-Prozesse erhält auch die meisten Einstellungen der frühere Version. Ausnahmen davon sind kundenspezifisch eingestellte Filter und kundenspezifische Beschreibungen der verwalteten Medienserver und ferngesteuerten Agenten. Diese Funktionen werden seit Backup Exec 2012 nicht mehr unterstützt.

Bei Planung für ein Upgrade auf Backup Exec 16 sollte man in zwei Schritten vorgehen. Zunächst empfiehlt sich ein Blick auf die Lizenzbedingungen. Die Technik des Lizenzverifizierungsprozesses unterscheidet sich von Version zu Version.     

Als zweites sollte man sich ans Aufräumen machen. Veritas rät dazu, eine Datenbankwartung durchzuführen und die Job-Histories und Kataloge zu löschen, die man in Zukunft nicht mehr benötigt.

Es ist außerdem wichtig, alle verfügbaren Updates aufzuspielen, bevor man sich an das eigentliche Upgrade wagt.

Bei einem Update von Veritas Backup Exec 15 auf Veritas Backup Exec 16 sollten man sich das Video auf YouTube ansehen, das vom Hersteller dafür zur Verfügung gestellt wurde und durch die einzelnen Schritte führt (Dauer etwa 15 Minuten).

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Artikel wurde zuletzt im März 2017 aktualisiert

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