Unitrends ReliableDR für Disaster-Recovery-Tests in VM-Umgebungen

ReliableDR von Unitrends verspricht Recoverys mit automatisiertem DR Failover, Failback sowie granulare DR-Tests für VM-Umgebungen.

Für VMware-Umgebungen nicht nur mit einer sicheren Disaster-Recovery-Strategie, sondern auch mit regelmäßigen Tests absichern will, der kann Unitrends ReliableDR einsetzen. Dabei sind nicht nur die Datensicherung und Recoverys automatisiert, auch die Tests laufen automatisch ab. Die Tests prüfen unter anderem, ob eine Wiederherstellung auf Server-, Betriebssystem- und Anwendungslevel möglich ist. Somit lassen sich Recovery Time Objectives (RTO) und Recvery Point Objective besser erreichen bzw. kann das Unternehmen feststellen, ob sich ihre gesetzten Ziele in der bestehenden Infrastruktur umsetzen lassen.

ReliableDR nutzt automatisches Failover und Recovery-Verifizierung mit Unitrends Recovery-Series Appliances, Unitrends Enterprise Backup und Unitrends Virtual Backup. Die Lösung ist skalierbar und passt sich wachsenden Umgebungen an. Letztlich erhält der Anwender so genannte Recovery Time Actuals oder Recovery Point Actuals, also Daten über seine Disaster-Recovery-Fähigkeiten mit den gegebenen Systemen und Lösungen. Die Tests können in beliebigen Intervallen durchgeführt werden, bis hin zu mehrmals am Tag für anspruchsvolle Anwendungen. Dabei beeinflussen diese Tests die Produktionsumgebung laut Hersteller nicht.

Die Lösung integriert sich mit fast allen herkömmlichen Speicherprodukten sowie in vCloud und lässt hier die Möglichkeit einer Cloud-Anbindung zu DR-Zwecken zu. Darüber hinaus verfügt ReliableDR über Reporting-Optionen, die nicht nur die aktuellen DR-Daten bestimmen und dokumentieren, sondern auch Compliance-relevante Werte wie zum Beispiel ältere Applikations-Snapshots. Auch hier erfolgt das Einsammeln der Daten, ohne die Abläufe im Rechenzentrum zu stören.

Unitrends, die unlängst PHD Virtual kauften, um ihre Backup-Lösungen zu erweitern, betont, dass sich ReliableDR bereits nach dem ersten Test in der eigenen Umgebung amortisiert und dass die Automatisierung dafür sorgt, dass Tests bis zu mehrmals am Tag stattfinden können. Die Lösung wird über Partner vertrieben und kostet etwa 250 Euro pro virtuelle Maschine, wobei ein Startpaket 10 VMs umfasst.

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