Citrix kauft Sanbolic Storage-Virtualisierungs-Software

Mit der Akquisition will Citrix hyper-konvergente und Software-definierte Lösungen für VDI-Umgebungen anbieten, die flexibel und sicher sind.

Mit der Übernahme von Sanbolic will Citrix in den Markt der Software-defined Storage-Virtualisierung eintreten und unter anderem seine Position im VDI-Umfeld stärken. Sanbolic bietet hyper-konvergente Software an, die jede Art von Speicher in einem Pool zusammenfasst: Das können SSDs, Flash-Speicher oder Festplatten in NAS- oder SAN-Konfigurationen sowie in der Cloud oder auf Server-Seite eingebunden sein. Die Infrastruktur-Software ist Applikations- und Workload-zentriert und erlaubt die Verteilung von Daten über geografische Standorte und Clouds hinweg.

Citrix will diese Technologie mit seinen XenDesktop-, XenApp- und XenMobile-Produkten verbinden, um eine neue Lösungen zu entwickeln, die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, hohe Performance, beste Anwender Erfahrung sowie Flexibilität bieten. Vor allem will Citrix die Wirtschaftlichkeit von VDI-Umgebungen App-Zuteilung verbessern und deren Komplexität verringern.

Bereits mehr als 200 Citrix-Kunden haben Sanbolic-Lösungen im Einsatz, um hohe Verfügbarkeit und Geo-Clustering für ihre XenApp- und XenDesktop-Produkte umzusetzen. Nach Virtual und RightSignature ist Sanbolic die dritte Akquisition des Desktop-Virtualisierungs-Spezialisten innerhalb der letzten sechs Monate. Darüber hinaus arbeitet Citrix weiterhin mit seinen strategischen Technologie-Partnern, System-Integratoren und seiner Channel-Gemeinde zusammen, um optimierte Storage-Lösungen anzubieten.

Der Kaufpreis wurde nicht bekannt gegeben.

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