Die zehn beliebtesten Storage-Artikel des Jahres 2014

Beliebte Storage-Themen im Jahr 2014 waren VMware vSAN, Windows-Tipps, aber auch Backup und Object-Storage gehörten dazu.

Das Jahr 2014 war ein äußerst spannendes für die Storage-Branche. Neue Trends wie hyper-converged oder Software-defined Storage nahmen an Fahrt auf. Andere Technologien wie Virtualisierung oder Flash-basierte Speicher festigten ihre Position in den Rechenzentren. Die Vielfältigkeit des Storage-Jahres 2014 spiegelte sich auch in der Liste unserer beliebtesten zehn Artikel bei searchstorage.de wider.

Vor allem VMware- und Windows-getriebene Themen stießen auf großes Interesse. Besonders im Windows-Umfeld waren Datensicherung, Performance, Zuverlässigkeit und Wiederherstellung beliebte Inhalte.

VMware fand vor allem durch sein vSAN und den Einstieg in den hyper-konvergenten Markt Beachtung. Aber auch SSDs, Backup sowie Object- und Bock-Storage gehörten zur Top-Ten-Liste der meist gelesenen Artikel.

1. VMware vSAN: Der Einstieg in den hyper-konvergenten Storage-Markt

Mit Virtual SAN (vSAN) gelingt VMware der Einstieg in den hyper-konvergenten Storage-Markt. Damit konkurriert der Anbieter auf einmal mit Unternehmen, die zuvor noch Partner waren. Aber viele Anbieter können ihre eigene Lösung mit vSAN komplementieren. Mit vSAN lassen sich Festplatten und Flash-Storage in einem Cluster von ESXi-Hosts zusammenfassen und damit Shared Storage für virtuelle Maschinen (VM) bereitstellen.

2. Der Unterschied zwischen Object- und Datei- sowie Block-Storage

Datei- und Block-Storage sind seit geraumer Zeit bekannt, neu ist Objekt-basierter Storage. Die unterschiedlichen Protokolle haben verschiedene Vor- und Nachteile. Dem entsprechend kommen sie in unterschiedlichen Anwendungsszenarien zum Einsatz. Dabei kristallisiert sich Object-Storage als flexibler und leistungsstarker Kandidat für Cloud-Storage heraus.

3. Daten effizienter mit dem Dateiversionsverlauf in Windows 8 und 8.1 sichern

Microsoft veröffentlichte unter Windows 8 erstmals eine automatische Datensicherung für Dokumente. Dieser Dateiversionsverlauf liefert kontinuierlich und transparent Daten auf externe Festplatten oder NAS-Systemen. Eine Wiederherstellung erfolgt über den Explorer oder in der Systemsteuerung, professionelles Know-How ist nicht erforderlich.

4. So realisieren Sie eine redundante Backup-Lösung

In diesem Teil des Essential Guides „Notfall-Management mit Business Continuity und Disaster Recovery“ erfahren Sie, wie sich eine redundante Backup-Lösung aufsetzen lässt. Drei Hauptaspekte werden hierbei besonders betrachtet: eine Wiederherstellung vermeiden, redundante Backup-Server einsetzen sowie redundante Backup-Medien verwenden. Damit lässt sich eine sichere Backup-Infrastruktur aufbauen, die beim Erhalt der Business Continuity hilft.

5. Mit Windows 7 gesicherte Dateien unter Windows 8 wiederherstellen

Bei einem Betriebssystem-Upgrade stellt sich oft die Frage, wie man in der alten Version gesicherte Daten mit der neuen OS-Generation wiederherstellt. In diesem Artikel werden Methoden beschrieben, wie man eine solche Wiederherstellung unter Windows 8/8.1 durchführen kann und seine unter Windows 7 gespeicherten Dateien nach wie vor verwenden kann. So müssen Anwender keine bösen Überraschungen bei einem Recovery ihrer älteren Informationen fürchten.

6. Windows Server 2012 R2 Storage Spaces: Mehr Performance und Zuverlässigkeit

Windows Server 2012 R2 Storage Spaces schützt Daten mittels Snapshot, Failover und RAID 0, um eine höhere Storage-Verfügbarkeit zu realisieren. Darüber hinaus lassen sich auch Performance-Optimierungen erreichen. Daten-Integritäts-Checks, Deduplizierung sowie Wiederherstellungs-Mechanismen machen die Lösung effizienter als zuvor.

7. Entscheidungshilfe: Ist VMware vSAN sinnvoll für Ihr Unternehmen?

VMware vSAN stellt eine hyper-konvergente Storage-Lösung dar, ist aber kein echtes Storage Area Network (SAN). Deswegen ist die Lösung nicht unbedingt für jedes Unternehmen und jede Anwendungsumgebung geeignet. Anwender sollten genau prüfen, wie ihre IT-Infrastruktur aussieht und was sie mit vSAN erreichen möchten.

8. SSDs effizient nutzen mit Windows Server 2012 R2 Storage Spaces

Die Frage, ob sich Solid-State Drives (SSD) mittels Windows Server 2012 R2 Storage Spaces besser und effizienter nutzen lasen, taucht oft auf. Da Storage Spaces über Storage-Tiering verfügt, ist ein Einsatz von SSDs nicht nur möglich, sondern lässt sich zusammen mit herkömmlichen Festplatten flexibel umsetzen.

9. Welche Lebensdauer haben Festplatten wirklich?

Der MTBF-Wert (Mean Time Between Failures) ist ein Wahrscheinlichkeitswert, der eine theoretische Richtlinie für die Lebensdauer von Festplatten darstellt. Das sagt aber nur bedingt etwas über die wirkliche Lebensspanne der Medien. In diesem Artikel erfahren Sie, wie lange man eine Festplatte nutzen kann und ob Enterprise-Festplatten langlebiger sind als Consumer-Platten.

10. Virtual SAN: Passt VMware VSAN zu Ihrem Unternehmen?

VMware Virtual SAN (vSAN) bringt viele Vorteile mit sich. Es lohnt sich, die hyper-konvergente Lösung näher unter die Lupe zu nehmen und Vorteile und Einschränkungen abzuwägen. Dann lässt sich auch ein Urteil treffen, ob sich der Einsatz von VMware vSAN für das eigene Unternehmen lohnt.

Folgen Sie SearchStorage.de auch auf Facebook, Twitter und Google+!

Artikel wurde zuletzt im Januar 2015 aktualisiert

Erfahren Sie mehr über Data-Center-Storage

Diskussion starten

Schicken Sie mir eine Nachricht bei Kommentaren anderer Mitglieder.

Mit dem Absenden dieser Daten erklären Sie sich bereit, E-Mails von TechTarget und seinen Partnern zu erhalten. Wenn Ihr Wohnsitz außerhalb der Vereinigten Staaten ist, geben Sie uns hiermit Ihre Erlaubnis, Ihre persönlichen Daten zu übertragen und in den Vereinigten Staaten zu verarbeiten. Datenschutz

Bitte erstellen Sie einen Usernamen, um einen Kommentar abzugeben.

- GOOGLE-ANZEIGEN

SearchSecurity.de

SearchNetworking.de

SearchEnterpriseSoftware.de

SearchDataCenter.de

Close