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IT-Prioritäten 2017: Cloud Storage und virtuelle Umgebungen stehen bei Ihnen im Fokus

Investitionen in Cloud Storage und virtuelle Storage-Umgebungen stehen bei den IT-Prioritäten 2017 oben auf der Liste der Unternehmens-Entscheider.

Auch wenn Storage generell einen schweren Stand hat, werden doch viele Initiativen vorangetrieben. Das zeigen die Ergebnisse der IT-Prioritätenumfrage 2017 von TechTarget, an der im deutschsprachigen Raum 141 IT-Profis und Manager teilnahmen.

Das Unerfreuliche zu Beginn: On-Premise-Storage nimmt einen Spitzenplatz bei den Dingen ein, an denen der Rotstift angesetzt wird. 38 Prozent rechnen in diesem Segment mit sinkenden Budgets.

Aber es gibt auch Lichtblicke: 29 Prozent wollen mehr für Backup und Disaster Recovery ausgeben und 27 Prozent bei On-Premise-Storage. Tatsächlich nimmt Backup damit die Silbermedaille unter den Top-Prioritäten ein.

Abbildung 1: Beim Primär-Storage belegen Storage-Virtualisierung (33 Prozent) und SSDs (31 Prozent) die Spitzenplätze. Daneben stehen beim Primär-Storage virtuelle Umgebungen (29 Prozent) und die Cloud (28 Prozent) im Vordergrund.

Das Backup virtueller Server steht dabei im Vordergrund (42 Prozent). Im Detail sollen beim Backup Snapshot und Replizierung ausgebaut werden (36 Prozent). Dahinter folgen Notfallwiederherstellung und Business Continuity (35 Prozent) und Cloud Backup (33 Prozent). Jeweils 21 Prozent wollen Datendeduplizierung, Backup von Mobilgeräten und von Disk Array stärken. Cloud-basierte Disaster Recovery und Continous Data Protection finden jeweils 13 Prozent interessant, während sich nur zehn Prozent für einen Software Refresh und sechs Prozent für neue Bandtechnologien erwärmen können.

Abbildung 2: Das Backup virtueller Server steht beim Backup im Vordergrund (42 Prozent). Daneben sollen Snapshot und Replizierung ausgebaut werden (36 Prozent). Dahinter folgen Notfallwiederherstellung und Business Continuity (35 Prozent).

Beim Primär-Storage belegen Storage-Virtualisierung (33 Prozent) und SSDs (31 Prozent) die Spitzenplätze. Daneben stehen virtuelle Umgebungen (29 Prozent) und die Cloud (28 Prozent) im Vordergrund. Datenreduzierung und Deduplizierung streben 24 Prozent. Jeweils 21 Prozent planen Investionen in All-Flash-Arrays und Daten-Virtualisierung. In die Netzwerkanbindung über Fibre Channel oder Ethernet wollen 19 Prozent mehr Geld stecken. Software-definiertes Storage (SDS) interessiert 17 Prozent. Big Data steht für 15 Prozent auf der Agenda. Konvergente oder hyperkonvergente Infrastrukturen wollen 13 Prozent anschaffen. Gerade einmal für elf Prozent steht das Thema Archiv auf der Liste. Bei Objekt-Storage übertrifft der Hyper die Realität und acht Prozent wollen dafür Geld ausgeben.     

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Artikel wurde zuletzt im Januar 2017 aktualisiert

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